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<Profil> <Aufgaben> <Gründung/Träger> Meldung für Fachzeitschriften zur Schließung des FIAB FIAB schließt nach fast 28 Jahren Arbeit seine Pforten Die Mitgliederversammlung des FIAB hat es am 14.9.2007 beschließen müssen: Das renommierte Forschungsinstitut Arbeit, Bildung, Partizipation (früher Forschungsinstitut für Arbeiterbildung) in Recklinghausen wird geschlossen. Verursacht wurde dieser Prozess durch die Streichung der institutionellen Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen. Durch Mitgliedsbeiträge und Projektförderung konnte das endgültige Aus hinaus gezögert werden, aber jetzt war es nicht mehr aufzuhalten. Formal muss nach dem Vereinsrecht eine Liquidation eingeleitet werden, dieses ist jetzt geschehen. Die bisherige Institutsdirektorin, Dr. Karin Derichs-Kunstmann, und die bisherige Vorsitzende, Petra Gerstenkorn (ver.di), und ihr Stellvertreter, Wolf Jürgen Röder (IG Metall), wurden zu LiquidatorInnen bestellt. Die noch laufenden Projekte des FIAB werden in den kommenden Monaten abgeschlossen. Dr. K. Derichs-Kunstmann rechnet damit, dass die Abwicklungsarbeiten bis zur Mitte des Jahres 2008 dauern werden. Auch danach wird die Website des FIAB (www.ruhr-uni-bochum.de/fiab) noch erreichbar sein. Sie wird von einer Arbeitsgruppe in der Ruhr-Universität weiter geführt werden. Das bedeutet, dass Online-Publikationen des FIAB nach wie vor verfügbar sind. Ebenso wird es den FIAB-Verlag weiterhin geben, auch dieser wird von der Ruhr-Universität aus weiter geführt werden. Recklinghausen, 31. Oktober 2007 |
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