Ruhr-Universität Bochum zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite Uni Überblick Uni A-Z Uni Suche Uni Kontakt Uni  

pix
 
 
Fakultät für Mathematik
Vorlesungsverzeichnis WS 2002/03
 
Unser Angebot für: Schüler/innen | Studienanfänger/innen |   
pix
    Fakultät für Mathematik » Fakultäten

kommentierte Vorlesungen im WS 2002/03

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

8-10

Optimierung

Differential-topologie

Analysis III

Differentialtopologie

Optimierung

Analysis III

Wahrscheinlichkeitstheorie I

Wahrscheinlichkeitstheorie I

10-12

Analysis I

Einführung in die Informatik

Lineare Algebra und Geometrie I

 

Analysis I

Einführung in die Informatik

Lineare Algebra und Geometrie I

Algebraische Topologie I

Informatik: Sprach-Imple-

mentierung

Algebra I

Algebraische Topologie I

Informatik: Sprach-Imple-

mentierung

Algebra I

Ausgewählte Kapitel aus der algebraischen Geometrie

12-14

Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik

Gewöhnliche Differentialgleichungen

Lineare Darstellungen von symmetrischen Gruppen

Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik

Gewöhnliche Differentialgleichungen

Über die Geschichte des Auflösens von Gleichungen

Über die Geschichte des Auflösens von Gleichungen

Differentialgeometrie I

Differentialgeometrie I

14-16

Diskrete Mathematik

 

 

Diskrete Mathematik

 

Funktionentheorie II (Mehrere Veränderliche)

Funktionentheorie II (Mehrere Veränderliche)

15-17

 

 

Einführung in die Finanzmathematik

 

 

 

 

150 200 Analysis I

150 202 Lineare Algebra und Geometrie I

150 204 Analysis III

150 206 Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik

150 208 Einführung in die Informatik

150 210Gewöhnliche Differentialgleichungen

150 212 Algebra I

150214 Differentialgeometrie I

150 216 Optimierung

150 218 Diskrete Mathematik

150 220 Wahrscheinlichkeitstheorie I

150 222 Über die Geschichte des Auflösens von Gleichungen

150 224 Algebraische Topologie I

150 226 Differentialtopologie

150 228 Informatik: Sprach-Implementierung

150230 Funktionentheorie II (Mehrere Veränderliche)

150 231 Ausgewählte Kapitel aus der algebraischen Geometrie

150 232 Lineare Darstellungen von symmetrischen Gruppen

150 233 Einführung in die Finanzmathematik

 


 

XV. Fakultät für Mathematik

Vorlesungsbeginn:
Die Vorlesungen an der Fakultät für Mathematik der RUB beginnen grundsätzlich am ersten möglichen Termin der Vorlesungszeit, Ausnahmen dieser Regelung finden Sie in einem Aushang auf NA 03.

Lehrveranstaltungen für alle Fakultäten

Rechenzentrum

Das Rechenzentrum der RUB bietet seine Lehrveranstaltungen für Hörer aller Abteilungen an. Aktualisierungen und Ergänzungen finden Sie in der kommentierten online-Version des Vorlesungsverzeichnisses der RUB im Internet unter: http://www.ruhr-uni-bochum.de/DieVorlesungen.html  bzw. auf den Web-Seiten des Rechenzentrums unter: http://www.ruhr-uni-bochum.de/service/lehre.
Zu einigen Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Informationen hierzu finden Sie auf oben angegebenen Webseiten.

Lehrveranstaltungen für Natur- und Ingenieurwissenschaftler

Änderungen der hier angegebenen Zeiten und Räume, insbesondere bei den Übungsgruppen, werden zu Beginn des Semesters per Aushang auf NA 03 vor der Bibliothek der Fakultät bekanntgegeben.

125 500

Mathematics - Mathematical Aspects of Differential Equations and Numerical Methods
4st.,   Di        16.00-18.00, NA  2/99
          Fr        13.00-15.00, NA  2/99

Huckleberry

127 509

Numerical Aspects of Finite Element Computations and Adaptive Finite Elemente Methods
2st., n.V.

Verfürth

150 550

Statistische Beratung für Studierende und Wissenschaftler aller Fakultäten
n.V.

Steland

150 100

Mathematik für Maschinenbau- und Bauingenieure I
4st.,   Mo        13.00-15.00, HZO 20
          Mi        08.00-10.00, HZO 20
(davon durchschnittlich eine Stunde Übungsbeispiele)

Heinzner

150 101

Übungen zu Mathematik für Maschinenbau- und Bauingenieure I
2st.,   Mo        08.00-10.00, NB  2/99  (Conrads)
          Mo        08.00-10.00, NA  6/99  (Neumeyer)
          Mo        08.00-10.00, NA  3/99  (Pittnauer)
          Mo        08.00-10.00, NA  5/99  (Pilz)
          Mo        15.00-17.00, NB  2/99  (Kind)
          Mo        15.00-17.00, NA  2/99  (Wiebe)
          Mo        15.00-17.00, NA  5/99  (Pittnauer)
          Mo        15.00-17.00, NA  6/99  (Neumeyer)
          Mi        10.00-12.00, NA  5/99  (Pittnauer)
          Mi        14.00-16.00, NA  5/99  (Kind)
          Mi        14.00-16.00, NA  2/99  (Pittnauer)
          Mi        14.00-16.00, NA  3/99  (Conrads)

 

150 102

Mathematik für Maschinenbau- und Bauingenieure III
3st.,   Mo        15.00-17.00, HZO 20
          Do        12.00-13.00, HZO 20
(davon durchschnittlich eine Stunde Übungsbeispiele)

Verfürth

150 103

Ergänzungen und Anwendungen zur Vorlesung
1st.,   Do        13.00-14.00, HZO 20

Verfürth

 

 

150 104

Übungen zu Mathematik für Maschinenbau- und Bauingenieure III
2st.,   Do        08.00-10.00, NA  6/99  (Brenner)
          Do        10.00-12.00, NB  3/99  (Lipinski)
          Do        10.00-12.00, NB  2/99  (Kind)
          Fr        10.00-12.00, NC  2/99  (Lipinski)
          Fr        10.00-12.00, NA  6/99  (Brenner)
          Fr        10.00-12.00, NB  2/99

 

150 105

Spezielle Themen der Ingenieurmathematik
4st., n.V.

 

150 106

Numerische Mathematik für Maschinenbau- und Bauingenieure
2st.,   Fr        12.00-14.00, HZO 80

Braess

150 107

Übungen zu Numerische Mathematik für Maschinenbau- und Bauingenieure
2st.,   Do        14.00-16.00, HZO 70

Braess

150 108

Mathematik für Elektrotechniker I
6st.,   Di        10.00-12.00, HZO 30
          Mi        10.00-12.00, HZO 30
          Fr        10.00-12.00, HZO 30

Felbecker

150 109

Übungen zu Mathematik für Elektrotechniker I
2st., Gruppe 1: Do        12.00-14.00, NB  2/99  (Felbecker)
Gruppe 2: Do        12.00-14.00, NB  3/99  (Skirde)
Gruppe 3: Do        12.00-14.00, ND 2/99  (Renckhoff)
Gruppe 4: Do        14.00-16.00, NA  5/99  (Felbecker)
Vorrechenübung: Mo        10.00-12.00, NB  2/99  (Felbecker)

 

150 110

Mathematik für Elektrotechniker III
4st.,   Di        08.00-10.00, HZO 30
          Fr        08.00-10.00, HZO 30

Renckhoff

150 111

Übungen zu Mathematik für Elektrotechniker III
2st., Gruppe 1: Di        12.00-14.00, NA  2/99  (Renckhoff)
Gruppe 2: Di        12.00-14.00, NA  5/99  (Skirde)
Gruppe 3: Mi        12.00-14.00, NA 3/64  (Renckhoff)
Vorrechenübung: Mo        13.00-14.00, NA 2/64  (Renckhoff)

 

150 112

Mathematik für Physiker I
5st.,   Mo        14.00-16.00, HZO 70
          Mi        10.00-11.00, HZO 70
          Fr        10.00-12.00, HZO 40

Abresch

150 113

Ergänzungen und Anwendungen zur Vorlesung
1st.,   Mi        11.00-12.00, HZO 70

Abresch

150 114

Übungen zu Mathematik für Physiker I
2st.,   Di        10.00-12.00, NA 5/24  (Engel)
          Di        10.00-12.00, NA 3/24  (Püttmann)
          Do        12.00-14.00, NA 02/257  (Püttmann)

 

150 115

Mathematik für Physiker und Geophysiker III
4st.,   Mi        12.00-14.00, HZO 60
          Fr        12.00-14.00, HZO 60

Wiebe

150 116

Ergänzungen und Anwendungen zur Vorlesung
1st.,   Fr        14.00-15.00, HZO 60

Wiebe

150 117

Übungen zu Mathematik für Physiker und Geophysiker III
2st.,   Mi        10.00-12.00, NA 3/64
          Mi        14.00-16.00, NA 3/64

Wiebe

150 118

Mathematik  I für Geowissenschaftler
3st.,   Mo        10.00-12.00, NA 02/257
          Fr        10.00-11.00, NA 02/257

Schafmeister

150 119

Übungen zu Mathematik I für Geowissenschaftler
2st.,   Di        10.00-12.00, NA 02/257
          Mi        10.00-12.00, NA 02/257

Schafmeister

 

 

 

150 120

Mathematik für Chemiker I
3st.,   Mo        09.00-11.00, HNC 10
          Fr        10.00-11.00, HNC 10

Kind

150 121

Übungen zu Mathematik für Chemiker I
1st.,   Mo        11.00-12.00, NA 2/64  (Kind)
          Mo        11.00-12.00, NA 3/64  (Kiltz)
          Fr        11.00-12.00, NA 2/64  (Kind)
          Fr        11.00-12.00, NA 3/64  (Kiltz)

 

150 122

Ergänzungsübungen zu Mathematik für Chemiker I
1st.,   Mo        12.00-13.00, NA 2/64  (Kind)
          Mo        12.00-13.00, NA 3/64  (Kiltz)
          Fr        12.00-13.00, NA 2/64  (Kind)
          Fr        12.00-13.00, NA 3/64  (Kiltz)

 

150 123

Mathematik für Biologen
3st.,   Mo        09.00-11.00, HZO 30
          Mi        10.00-11.00, HZO 50

Steland

150 124

Übungen zur Mathematik für Biologen
2st.,   Di        14.00-16.00, NB  2/99
          Di        14.00-16.00, NA  5/99
          Di        14.00-16.00, NA 02/99
          Di        16.00-18.00, NA  5/99
          Di        16.00-18.00, NA 02/99

 

 

 

 

 

Lehrveranstaltungen für Angewandte Informatik

150 150

Höhere Mathematik I (im Rahmen der Studienrichtung Angewandte Informatik)
4st.,   Di        10.00-12.00, HZO 70
          Fr        10.00-12.00, HZO 70

Peyerimhoff

150 151

Übungen zu Höhere Mathematik I (im Rahmen der Studienrichtung Angewandte Informatik)
2st., n.V.

Lange, Lonsing, Peyerimhoff, Schafmeister

 


 

 

Lehrveranstaltungen im Mathematikstudium

Die Vorlesungen an der Fakultät für Mathematik der RUB beginnen grundsätzlich am ersten möglichen Termin der Vorlesungszeit. Ausnahmen gegenüber dieser Regelung finden Sie in einem Aushang auf NA 03 vor der Bibliothek der Fakultät.

Vorlesungen aus dem "Grundstudium" Mathematik gemäß den Prüfungs- und Studienordnungen an der Fakultät für Mathematik sind die Vorlesungen 150200 bis 150209.

 

 

Vorlesungen im Grund-/Hauptstudium des Diplomstudienganges in Mathematik und im Studiengang für die Sekundarstufe II

 

 

150 200

Analysis I
4st.,   Mo        10.00-12.00, HZO 40
          Do        10.00-12.00, HZO 40

Kriecherbauer

 

Voraussetzungen:
Die Vorlesung wendet sich an Studierende des ersten Semesters. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kommentar:
Zentraler Gegenstand dieser Vorlesung ist die Analysis von Funktionen einer reellen Veränderlichen. Unter anderem werden
folgende Themen behandelt:

 - Reelle und komplexe Zahlen
 - Konvergenz von Folgen und Reihen
 - Stetigkeit
 - Differentialrechnung
 - Integralrechnung
 - Potenzreihen

Literatur:
Es gibt viele Bücher mit dem Titel Analysis I, die lesenswert sind.
Exemplarisch seien die Bücher von O.Forster (Vieweg) und W. Walter (Springer) genannt.

150 201

Übungen und Tutorium zu Analysis I
4st.,   Do        12.00-14.00, NA 3/64
          Do        13.00-17.00, NA 5/64
          Do        14.00-16.00, NA 5/24
          Do        14.00-16.00, NA 3/64
          Do        16.00-18.00, NA 5/24
          Fr        14.00-18.00, NA 3/24

Kriecherbauer, Schröer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

150 202

Lineare Algebra und Geometrie I
4st.,   Di        10.00-12.00, HZO 50
          Fr        10.00-12.00, HZO 50

Dobbertin

 

Kommentar:
Die Grundvorlesung "Lineare Algebra und Geometrie" beschäftigt sich mit der Vektorräumen, den struktur-verträglichen (d.h. linearen) Abbildungen zwischen ihnen und geometrischen Anwendungen Die aus der Schule bekannten Themen "Lösen linearer Gleichungssysteme" und "Kegelschnitte" ordnen sich in diesen Kontext ein. Im Einzelnen werden im ersten Teil u.a. folgende Themen
behandelt: Lineare Unabhängigkeit,  Erzeugungssysteme, Basen, Dimension,
Darstellung von linearen Abbildungen durch Matrizen,  Bild-Kern Satz, Gauß'sches Eliminationsverfahren zum Lösen linearer
Gleichungssysteme,  Ähnlichkeit  und Äquivalenz von Matrizen,  Eigenwerte und -vektoren,  Hauptachsentransformation (Spektralsatz) und Anwendung auf Kegelschnitte.

 

150 203

Übungen und Tutorium zu Lineare Algebra und Geometrie I
4st.,   Mo        12.00-14.00, NA 4/24
          Mo        14.00-18.00, NA 4/64
          Mo        14.00-18.00, NA 4/24
          Di        12.00-14.00, NA 4/64
          Di        12.00-14.00, NA 5/64
          Di        14.00-18.00, NA 4/64
          Di        14.00-18.00, NA 1/64

Daum, Felke, Leander

 

 

 

 

150 204

Analysis III
4st.,   Di        08.00-10.00, HZO 50
          Fr        08.00-10.00, HZO 50

Eichelsbacher

 

Voraussetzungen:
Analysis I und II

Kommentar:
Ziel dieser Vorlesung ist es, in die Elemente der
Maßtheorie und der Integrationstheorie einzuführen.Es sollen auch Kurvenintegrale und die Integration auf Mannigfaltigkeiten betrachtet werden.

Die Vorlesung wendet sich an Studierende des Lehramtsstudiengangs und des Diplomstudiengangs.

Literatur:
Wird in der Vorlesung angegeben

 

150 205

Übungen zu Analysis III
4st.,   Do        12.00-18.00, NA 1/64
          Do        12.00-18.00, NA 4/24
          Fr        12.00-18.00, NA 4/64

Eichelsbacher + Stud. Hilfskräfte

 

 

 

 

 

150 206

Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik
4st.,   Mo        12.00-14.00, NA 01/99
          Do        12.00-14.00, NA 01/99

Dette

Kommentar:
Diese Vorlesung richtet sich an Mathematikstudenten mit Studienziel Diplom oder höheres Lehramt im 3. Semester. Sie ist
Voraussetzung für jede weiterführende Vorlesung im Bereich Stochastik und setzt die Kenntnisse aus den Grundvorlesungen des ersten Studienjahres voraus.

Es sollen die Grundprinzipien der Wahrscheinlichkeitstheorie und mathematischen Statistik erläutert werden. Nach einer kurzen Einführung in die Kombinatorik werden bedingte Wahrscheinlichkeiten, stochastische  Unabhängigkeit und Zufallsvariable untersucht. Weitere Schwerpunkte sind der Zentrale Grenzwertsatz (Normalverteilungsapproximation) und
grundlegende stetige und diskrete Verteilungen.
In der mathematischen Statistik sollen die Prinzipien der Punktschätzung, Konfidenzbereiche und statistischen Tests
diskutiert werden. Alle angesprochenen Fragestellungen werden in weiterführenden Vorlesungen vertieft.

Literatur:
Behnen, K./Neuhaus, G.: Grundkurs Stochastik, Verlag B.G. Teubner, Stuttgart 1987

Krengel, U.: Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Verlag F.
Vieweg & Sohn, Braunschweig/Wiesbaden 1991

150 207

Übungen zu Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik
2st., n.V.

 

 

 

150 208

Einführung in die Informatik
4st.,   Mo        10.00-12.00, NA 02/99
          Do        10.00-12.00, NA 02/257

Simon

Kommentar:
Die Vorlesung besteht aus zwei Teilen. Teil 1 beschäftigt sich mit dem Aufbau von Computern. Im Zentrum steht die Frage, nach welchen Prinzipien Computer entworfen werden und wie sie intern funktionieren. Das Rechnermodell, das wir in diesem Teil der Vorlesung verwenden, orientiert sich an real existierenden Computern und beschreibt diese auf verschiedenen Ebenen der Abstraktion. Wir besprechen eingehend die digital-logische Ebene, die Ebene der Mikroarchitektur, die Ebene der Maschinensprachen und die Betriebssystem-Ebene. Teil 2 der Vorlesung ist eine Einführung in die Chomsky-Hierarchie der Grammatiken und Automaten. Wir legen besonderen Akzent auf endliche Automaten, Kellerautomaten. kontextfreie Grammatiken und Turing-Maschinen. Die Regeln von (speziellen) kontextfreien Grammatiken können zur Spezifikation von Programmiersprachen verwendet werden. Mit Hilfe der Turing-Maschinen skizzieren wir die Grundzüge der Theorie der Berechenbarkeit, welche die Grenzlinie zwischen berechenbaren und unberechenbaren Problemen untersucht.

Angesprochen sind insbesondere Studierende der Fachrichtung Mathematik im dritten Studiensemester. Bei Wahl des Schwerpunkts Informatik stellt diese Vorlesung einen Pflichtteil des Grundstudiums dar. Weiterhin wird die Vorlesung Studierenden des Studiengangs Physik als Nebenfachveranstaltung angeboten.
Literatur:
Teil 1 des Skripts orientiert sich an dem folgenden Buch:

Andrew S. Tanenbaum und James Goodman      "Computerarchitektur" (Pearson Studium, 1999),

Teil 2 der Vorlesung entspricht inhaltlich Ausschnitten aus Standardwerken zur Theorie der formalen Sprachen. Der Stoff von Teil 2 ist z.B. in dem folgenden Buch enthalten:

Ingo Wegener "Theoretische Informatik" (Teubner, 1993).

150 209

Übungen zu Einführung in die Informatik
2st., n.V.

Schmitt

 

 

 

150 210

Gewöhnliche Differentialgleichungen
4st.,   Di        12.00-14.00, NA 02/257
          Fr        12.00-14.00, NA 02/257

Huckleberry

 

Voraussetzungen:
Analysis I,II und Lineare Algebra I,II

Kommentar:
Zahreiche mathematische Modelle der Naturwissenschaften werden mit Hilfe von gewöhnlichen Differentialgleichungen (bzw. Vektorfeldern) formuliert.  Ein erster Satz dieser Vorlesung besagt, dass man solche Gleichungen mindestends lokal lösen kann.

Hauptpunkt der Vorlesung ist das Studium der (globalen) Dynamik solcher Lösungen. U.a. werden Hamiltonische Systeme und Systeme
mit vielen Symmetrien untersucht. Grundlagen über Mannigfaltigkeiten und Symmetriegruppen werden eingeführt.

Literatur:
V.I. Arnold, Gewöhnliche Differentialgleichungen, Springer-Verlag

 

150 211

Übungen zu Gewöhnliche Differentialgleichungen
2st., n.V.

Püttmann

 

 

 

 

150 212

Algebra I
4st.,   Di        10.00-12.00, NA 01/99
          Fr        10.00-12.00, NA 01/99

Gerritzen

 

Voraussetzungen:
Anfängervorlesungen Analysis I, II, Lineare Algebra und Geometrie I, II

Kommentar:
Es sollen die wichtigsten Grundbegriffe der Algebra behandelt werden. Auch sollen einige grundlegende algebraische Algorithmen und ihre Komplexität besprochen werden.
Stichworte zum Inhalt: Gruppen, Restklassengruppen, auflösbare und nilpotente Gruppen, Gruppenaktionen, Liegruppen, endliche und endlich präsentierbare Gruppen, Ringe und Algebren, algebraische Erweiterungen, Galoistheorie, freie Algebren, Grassmann-Algebren, Lie-Algebren, Polynomringe, faktorielle Ringe, Hilbertscher Nullstellensatz, Moduln, projektive Auflösungen, Kettenkomplexe und Homologie, Ext und Tor.

Literatur:
Gerritzen, L.: Grundbegriffe der Algebra, Vieweg Lehrbuch Mathematik, Wiesbaden, 1994
Scheja, G. - Storch, U.: Lehrbuch der Algebra, Vieweg, Braunschweig, 1991
Kunz, E.: Algebra, Vieweg, Braunschweig, 1991
ZurGathen, J. von - Gerhard, J.Modern Computer Algebra, Cambridge University Press, 1999

 

 

150 213

Übungen zu Algebra I
2st., n.V.

Holtkamp

 

 

 

150 214

Differentialgeometrie I
4st.,   Di        12.00-14.00, NA 5/24
          Do        12.00-14.00, NA 5/24

Knieper

 

Voraussetzungen:
Kenntnisse des Stoffumfanges der Grundvorlesung in Analysis und linearer Algebra. Grundkenntnisse in der Kurven- und Flächentheorie sind hilfreich aber nicht unbedingt erforderlich.

Kommentar:
In dieser Vorlesung sollen die Grundlagen der Riemannschen Geometrie dargestellt werden. Im ersten Teil werden fundamentale Begriffe wie Riemannsche Mannigfaltigkeiten, Krümmung, Geodätische, Exponentialabbildung und Jacobifelder eingeführt und an Beispielen
erläutert. Im zweiten Teil stehen dann globale Aspekte im Vordergrund, welche die lokale Geometrie einer Mannigfaltigkeit zu ihrer globalen topologischen Struktur in Verbindung setzen.

Literatur:
1. Riemannian Geometry; Do Carmo
2. Riemannian Geometry; Gallot, Hulin, Lafontaine
3.
Riemannsche Geometrie im Grossen; Gromoll, Klingenberg, Meyer
4. Riemannian Geometry; Sakai

150 215

Übungen zu Differentialgeometrie I
2st., n.V.

 

 

 

 

150 216

Optimierung
4st.,   Mo        08.00-10.00, NA 02/257
          Do        08.00-10.00, NA 02/257

Braess

 

Voraussetzungen:
Grundvorlesungen

Kommentar:
Behandelt werden Optimierungsaufgaben mit Ungleichungen als Nebenbedingungen.  Charakteristische Strukturen zeigen sich schon bei Problemen im Rn. In diesem Rahmen erfolgt auch eine Einführung in die Spieltheorie.

Schwerpunkte: Lineare Programme und Simplexverfahren,  Dualitätstheorie, konvexe Optimierung, Graphentheoretische Methoden und kürzeste Pfad-Probleme, Spieltheorie.

Die Vorlesung wendet sich insbesondere an Mathematikstudenten mit einem Nebenfach aus den Wirtschaftswissenschaften.

Literatur:
Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben

 

 

150 217

Übungen zu Optimierung
2st., n.V.

Braess

 

 

 

 

 

150 218

Diskrete Mathematik
4st.,   Mo        14.00-16.00, NA 01/99
          Do        14.00-16.00, NA 01/99

Simon

Kommentar:
Diskrete Mathematik beschäftigt sich mit endlichen (oder zumindest abzählbaren) Strukturen. Die Vorlesung gliedert sich in 5 Abschnitte. Im ersten Abschnitt vermitteln wir ein paar allgemeine begriffliche und mathematisch-handwerkliche Grundlagen. In Abschnitt 2 werden kombinatorische Grundkenntnisse (Lösen von Zählproblemen, kombinatorische Beweisprinzipien, Studium partieller Ordnungen, Satz von Dilworth und verwandte Sätze) behandelt. Es schließt sich in Abschnitt 3 eine Einführung in die Graphentheorie an. Wir behandeln einige grundlegende graphentheoretische Probleme (Breiten- und Tiefensuche, Zusammenhangseigenschaften, kürzeste Pfade, minimale Spannbäume, Flussprobleme, Zuordnungsprobleme, Graphenfärbung). Im Zusammen-hang mit Flussproblemen beweisen wir den Satz von Ford-Fulkerson und hierzu verwandte Sätze. Es soll außerdem aufgezeigt werden, wie sich Anwendungsprobleme mit Hilfe von Graphen modellieren lassen. Die algorithmische Lösung wird nur am Rande behandelt, da sie Gegenstand der Vorlesungen "Datenstrukturen" und "Effiziente Algorithmen" ist. Abschnitt 4 ist ein "Crash-Kurs" zur diskreten Wahrscheinlichkeits-theorie und Abschnitt 5 ein "Crash-Kurs" zur elementaren Zahlentheorie, welcher mit einem kurzen Ausblick auf kryptographische Anwendungen endet.

Literatur:
Der Stoff der Vorlesung überschneidet sich stark mit dem Inhalt der Bücher:

Angelika Steger, " Diskrete Strukturen", Band 1,
Thomas Schickinger und Angelika Steger, "Diskrete Strukturen", Band 2,
                                                                                                                                                               
welche beide im Springer-Verlag 2001 erschienen sind. Abschnitt 1 schöpft teilweise aus dem Buch "Concrete Mathematics" von Graham, Knuth und Patashnik (Addison Wesley, 1989). Der "Crash-Kurs" in die Zahlentheorie benutzt Anleihen aus dem Buch "Primality and Cryptography" von Evangelos Kranakis (Wiley, 1986).

150 219

Übungen zu Diskrete Mathematik
2st., n.V.

Schmitt

 

 

150 220

Wahrscheinlichkeitstheorie I
4st.,   Di        08.00-10.00, NA 3/64
          Fr        08.00-10.00, NA 3/64

Dehling

 

Voraussetzungen:
Anfängervorlesungen und Einführung  in die Wahrscheinlichkeitstheorie

Kommentar:
Das mathematische Gebäude der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik steht seit der Axiomatisierung durch Kolmogorov (1933) auf dem sicheren Fels der Maßtheorie.  In dieser Vorlesung soll zunächst eine solide Einführung in die Maß- und Integrationstheorie auf allgemeinen messbaren Räumen gegeben werden, wie sie von Lebesgue und Caratheodory am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. Themen sind u.a. Maßerweiterung nach Caratheodory, Lebesgue-Stieltjes Maße, das Lebesgue'sche Integral, Konvergenz von Integralen (monotone/dominierte Konvergenz, Lemma von  Fatou), Lp-Raume, Satz von
Radon-Nikodym. Im zweiten Teil der Vorlesung sollen zunächst die wichtigsten Begriffsbildungen  aus der Wahrscheinlichkeitstheorie mathematisch sauber eingeführt werden. Anschließend werden wir eine Reihe aus der Einführung bekannter Sätze exakt und in größerer Allgemeinheit beweisen (Gesetz der großen Zahl, Zentraler Grenzwertsatz) und die dafür nötigen Techniken erarbeiten. Schließlich werden wir uns auch auf neues Terrain wagen (stochastische Prozesse, Markov Prozesse, Extremwerttheorie, Martingale).

Literatur:
P. Billingsley: Probability and Measure, J. Wiley
H. Bauer: Wahrscheinlichkeitstheorie, De Gruyter

150 221

Übungen zu Wahrscheinlichkeitstheorie I
2st., n.V.

 

 

 

 

150 222

Über die Geschichte des Auflösens von Gleichungen
4st.,   Di        12.00-14.00, NA 3/24
          Fr        12.00-14.00, NA 3/24

Storch

Kommentar:
Bis heute wird die Algebra mit dem Auflösen von Gleichungen gleichgesetzt. Dies wird dem modernen Sprachgebrauch sicher nicht gerecht, ist aber auch nicht völlig verkehrt, insbesondere dann, wenn man über die Art der Gleichungen wenig sagt.

Klassisch handelt es sich um polynomiale Gleichungen, und diese stehen auch im Mittelpunkt der Vorlesung. Unter anderem soll dargestellt werden, in welch vielfältiger Weise die mit ihnen zusammenhängenden Probleme die Entwicklung der Mathematik  von Anfang an beflügelt haben. Ist die Vorlesung auch keine zur Geschichte der Mathematik, so liefert doch die Historie den Faden.
Begonnen wird mit den Gleichungen niedrigen Grades und den klassischen Lösungen und Lösungswegen, u.a. von Cardano und Ferrari. Dann wird das lange offene Problem der Auflösbarkeit von Gleichungen des Grades größer-gleich 5 diskutiert, gipfelnd in den Ideen von Ruffini, Abel, Lagrange und Galois (und anderen). Schließlich sollen moderne Aspekte der Theorie der Gleichungen, die etwa seit Klein im Vordergrund stehen, vorgestellt werden.

Die Vorlesung ist gedacht für Studierende der Mathematik im Hauptstudium, sowohl des  Diplom-  als auch des  Lehramtsstudienganges, die den Stoff der Grundvorlesungen in  Linearer Algebra, aber auch Analysis, kennen.

150 223

Übungen zu: Über die Geschichte des Auflösens von Gleichungen
2st., n.V.

Storch

 

 

150 224

Algebraische Topologie I
4st.,   Mo        10.00-12.00, HZO 80
          Do        10.00-12.00, NA 02/99

Wassermann

Voraussetzungen:
Anfängervorlesungen Analysis und lineare Algebra. Sie sollten einfache algebraische und topologische Begriffe kennen, aber es ist nicht nötig, vertiefte Kenntnisse auf diesen Gebieten zu haben oder die Vorlesung Einführung in die Topologie gehört zu haben.

Kommentar:
Eine der grundlegenden Fragen der Topologie ist die, ob es zwischen zwei vorgegebenen topologischen Räumen Abbildungen mit bestimmten Eigenschaften (z.B., Homöomorphismen) gibt. Unter stetigen Abbildungen erhalten bleibende Eigenschaften wie Kompaktheit und Zusammenhang sind eine Hilfe bei der Beantwortung solcher Fragen, aber diese Mittel greifen leider nur in wenigen Fällen. Im allgemeinen sind diese Fragen sehr schwer zu beantworten. Ein oft sichtbares Unterscheidungsmerkmal ist ein "Loch," ein von dem Raum umschlossenes Gebiet, wie beim Kreis. Beim Versuch, solche "Löcher" mathematisch zu erfassen, haben Mathematiker viel mehr erreicht, denn die dazu entwickelten Konstrukte lassen auch algebraische Operationen zu und bilden eine Gruppe oder einen Ring. Dadurch gewinnt man einen systematischen und leicht praktikablen Kalkül, um die genannten topologischen Fragen sehr oft entscheiden zu können. Die Übersetzung schwieriger geometrischer Fragen in einfache algebraische Berechnungen ist eine sehr bewährte und effektive Idee in der Mathematik. Diese Übersetzung von Topologie in Algebra nennt sich Algebraische Topologie und ist der Gegenstand unseres zweisemestrigen Vorlesungszyklus. Ihre Praktikabilität und weit gestreute Anwendbarkeit an vielen Stellen in der Mathematik machen sie zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel nicht nur für Topologen, sondern auch für Analytiker und für jeden sonst, der mit geometrischen Fragen konfrontiert wird. Es gibt zwei Grundideen, wie man "Löcher" erfassen kann. Eine, bei der man das Loch mit einem sich zusammenziehenden geschlossenen Weg wie mit einem Lasso einfängt, führt zur Konstruktion der Homotopiegruppen eines Raumes. Die andere, bei der man das Loch mit einfachen Bausteinen (Simplizes) einzäunt, führt zur Definition der Homologiegruppen und ihrer dualen Objekte, die den Kohomologiering bilden. In der Algebraischen Topologie I beginnen wir mit Homotopietheorie und den Homotopiegruppen, einschließlich ihrer Berechnung in einfachen Fällen (z.B. mit Überlagerungen). Anschließend behandeln wir die singulären Homologiegruppen und die wichtigsten Sätze über sie, mit Beispielen ihrer Berechnung und einfachen Anwendungen. Das Semester schließt mit einem Abschnitt über CW-Komplexe (Räume mit vereinfachter Homologieberechnung). Weiterführende Fragen und die Kohomologie bleiben dem Sommersemester vorbehalten.

Literatur:
Eine Literaturliste wird zu Beginn der Vorlesung bekannt gegeben, aber die wichtigste Literatur wird Ihre Vorlesungsmitschrift sein.

150 225

Übungen zu Algebraische Topologie I
2st., n.V.

Wassermann

 

 

 

150 226

Differentialtopologie
4st.,   Mo        08.00-10.00, NA 4/24
          Mi        08.00-10.00, NA 4/24

Stöcker

Kommentar:
Der erste Teil dieser Vorlesung ist eine "Einführung in die Differentialtopologie", wie sie etwa in dem Buch gleichen Titels von Bröcker und Jänich dargestellt wird.

Inhalt:
topologische und differenzierbare Mannigfaltigkeiten - Tangentialbündel - Unter-Mannigfaltigkeiten und Tubenumgebungen - differenzierbare Abbildungen. Im zweiten Teil wird als spezielles Teilgebiet die Morse-Theorie behandelt. Was das ist, kann man zum Beispiel bei M.W.Hirsch: "Differential Topology" nachlesen (Chapter 6).
Für den ersten Teil sind gründliche Kenntnisse aus der Differentialrechnung mehrerer reeller Variabler notwendig. Im zweiten Teil kommt man nicht sehr weit, wenn man nicht einige Grundkenntnisse in der Algebraischen Topologie besitzt (Homologietheorie).

150 227

Übungen zu Differentialtopologie
2st., n.V.

Stöcker

 

 

150 228

Informatik: Sprach-Implementierung
4st.,   Mo        10.00-12.00, NA 01/99
          Do        10.00-12.00, NA 01/99

Bertsch

Voraussetzungen:
Stoff der Vorlesung "Einführung in die Informatik" und Programmierkenntnisse; bei Fehlen dieser Voraussetzung sollte ein einführendes Buch über problemorientierte und  maschinenorientierte Programmierung vor Beginn des Semesters gelesen werden.

Kommentar:
Die effiziente Implementierung von Programmier-Sprachen wie PASCAL, C oder JAVA gehört zu den wichtigsten und zugleich anspruchsvollsten Aufgaben der Praktischen Informatik. Im Lauf mehrerer Jahrzehnte wurde eine Reihe von Methoden entwickelt, die heute zum Kernbestand dieses Gebiets gehören und die sich sinngemäss auch auf die Realisierung
einfacherer Benutzer-Schnittstellen anwenden lassen. Hierzu gehören unter anderem: Lexikalische Analyse (Scanner); Syntax-Analyse, insbesondere mit LL(1)- und LR(1)-Grammatiken; statische Semantik; Laufzeitbehandlung von imperativen
Konstrukten; dynamische Datentypen; Optimierung zur Compile-Zeit.
Je nach Interesse seitens der Hörerinnen und Hörer können methodisch verwandte Algorithmen zur Analyse von Zeichenketten einbezogen werden, die in der molekularen Biologie eine zunehmende Rolle spielen (beim Mustervergleich in DNA-Sequenzen und Proteinen).

Hörerkreis:
Studierende der Fachrichtung Mathematik mit oder ohne Schwerpunkt Informatik; Studierende anderer Fachrichtungen mit Nebenfach Informatik.

Literatur:
Es gibt viele gute Bücher zur Implementierung von Sprachen. Inhaltlich sehr nahestehend ist Aho/Sethi/Ullman: 'Compilers - Principles, Techniques, and Tools'.

Das Buch "Übersetzerbau" von R.Wilhelm und D.Maurer (Springer-Verlag) ist ebenfalls empfehlenswert. Beide Werke sind umfangreicher als der Stoff dieser Vorlesung.

Einzelne Abschnitte der Lehrveranstaltung sind am besten in den Originalaufsätzen zugänglich.

 

 

150 229

Übungen zur Informatik: Sprach-Implementierung
2st., n.V.

Makowka

 

 

 

150 230

Funktionentheorie II (Mehrere Veränderliche)
4st.,   Mo        14.00-16.00, NA 3/24
          Do        14.00-16.00, NA 3/24

Bartenwerfer

 

Voraussetzungen:
Die Untersuchung des Konvergenzbereiches einer Potenzreihe in mehreren Veränderlichen führt - zusammen mit Sätzen über die Fortsetzung holomorpher Funktionen - zur Frage der Gestalt solcher Gebiete, die natürliche Existenzbereiche  holomorpher Funktionen sind.  Dieser Teil kreist um den Begriff der Pseudokonvexität und behandelt auch noch etwas
Kohomologietheorie. Zum andern geht es um die Frage, "was'' holomorphe Funktionen auf einer Nullstellenmenge holomorpher Funktionen sind - ähnlich wie in der algebraischen Geometrie. Im Vergleich zur Theorie einer Veränderlichen ist der begriffliche Aufwand größer, doch gewöhnt man
sich schnell an diese Art der  "Geometrie''.

Kommentar:
Die Vorlesung wendet sich an Studierende der Mathematik mit Interessenschwerpunkt in Reiner Mathematik, darüberhinaus aber auch an Studierende der theoretischen Physik mit besonderem Interesse in mathematischer
Richtung. Vorausgesetzt wird die Kenntnis der Theorie einer Veränderlichen, mindestens aber der Cauchyschen Integralformeln. Nützlich, aber nicht unbedingt notwendig sind Kenntnisse aus der Algebra I.

Literatur:
H. Grauert u. K. Fritzsche: Einführung in die Funktionentheorie mehrerer Veränderlicher
Krantz, S.: Function Theory of several complex variables

 

 

150 231

Ausgewählte Kapitel aus der algebraischen Geometrie
2st.,   Di        10.00-12.00, NA 2/64

Flenner

 

Kommentar:
Die Vorlesung wendet sich an die Hörer meiner Vorlesung "Komplexe Mannigfaltigkeiten" und der "Einführung in die kommutative Algebra
und algebraische Geometrie" von Stefan Schroeer im SS 02. Es werden Kenntnisse im Umfang von wenigstens einer dieser Vorlesungen vorausgesetzt. Die Veranstaltung soll Studierenden, die sich in algebraischer Geometrie und kommutativer Algebra spezialisieren wollen, einen systematischen Einstieg in dieses Gebiet geben. Es sollen folgende Themen behandelt werden:

Kohomologie von Schemata, Kohomologie des projektiven Raums, Serre Dualität, Anwendungen auf Kurven und Flächen.

Literatur:
R. Hartshorne, Algebraic Geometry

 

 

 

 

 

 

 

150 232

Lineare Darstellungen von symmetrischen Gruppen
2st.,   Mi        12.00-14.00, NA 2/24

Holtkamp

 

Voraussetzungen:
Die Vorlesung wendet sich an Studierende im Hauptstudium (wirklich erforderlich sind nur Lineare Algebra I und II).

Kommentar:
Die symmetrischen Gruppen S(n) und ihre Matrix-Darstellungen tauchen in vielen Gebieten der Mathematik (und auch der Physik) immer wieder auf. In der Vorlesung wird unter Berücksichtigung moderner Aspekte eine Einführung in die Theorie dieser Darstellungen gegeben.

Stichworte sind:
Wörter und Permutationen, Lineare Darstellungen, Charaktere, Young-Tableaux, Robinson-Schensted-Knuth Algorithmus, Komultiplikationen und die Hopfalgebra der Permutationen, Haken-Formel, Littlewood-Richardson Regel, Satz von Murnaghan-Nakayama, Symmetrische Funktionen, Nichtkommutative Symmetrische Funktionen, Solomon-Algebra.

Literatur:
B.E.Sagan: The Symmetric Group (Wadsworth).
G.James - A.Kerber: The Representation Theory of the Symmetric Group (Addison-Wesley).
D.Blessenohl - M.Schocker: Noncommutative Character Theory of Symmetric Groups (Lecture Notes, http://www.lacim.uqam.ca/~mschock/ ).

 

 

150 233

Einführung in die Finanzmathematik
2st.,   Mi        15.00-17.00, NA 01/99

Dr. Pflüger (WestLB)

 

Voraussetzungen:
Zielpublikum: Studierende  mit Grundkenntnissen
in elementarer Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik.
Die Vorlesung ist einführend.

Kommentar:
Die zweistündige Vorlesung soll die mathematischen Methoden darlegen, die im Finanzgewerbe und insbes. beim sogenannten Investment Banking derzeit zugrunde liegen. Die Vorlesung umfasst die zwei Teile der klassischen und der modernen Finanzmathematik. Die klassische Finanzmathematik beschäftigt sich mit der Bewertung von derivativen Finanzprodukten.
Aufbauend auf dem stetigen Zins, dem Zeitwert von zukünftigen Zahlungen, Hedging und Arbitrage werden zunächst Finanzprodukte mit deterministischen Zahlungsströmen bewertet. Hierbei werden Devisentermingeschäfte und Zinstermingeschäfte als Beispiele für einfache Zahlungen und Swaps als Beispiele für mehrfache Zahlungen bewertet. Bei der Bewertung von Finanzprodukten mit zufälligen Zahlungsströmen wie Aktienoptionen spielen das Ito-Kalkül und die darauf aufbauende Black-Scholes Formel entscheidene Rollen.

Die moderne Finanzmathematik zielt auf die Quantifizierung von Gesamtbankrisiken ab.
Hierbei unterscheidet man zwischen dem Kreditrisiko und dem Marktpreisrisiko des Produktportfolios der Bank. Als Kreditrisiko bezeichnet man das Risiko des Wegfalls von Bankgeschäften im Konkursfall von Geschäftspartnern. Das Marktpreisrisiko entsteht durch als zufällig zu modellierende Schwankungen von Marktparametern, z.B. fluktuierende Wechselkurse auf den Fremdwährungsbestand der Bank. Es finden parametrisch und nicht-parametrisch Schätzung der Verlustverteilung Anwendung.

Literatur:
Hull, John C.: Options, Futures, and other Derivatives, 2000, 4th ed., Prentice-Hall, Upper Saddle River
Sandmann, Klaus: Einführung in die Stochastik der Finanzmärkte, 2001, 2nd ed., Springer, Berlin

 

 

 

Seminare im Grundstudium (Proseminare)

 

150 300

Analysis
2st., n.V.

Eichelsbacher

Voraussetzungen:
Analysis I und II

Kommentar:
In diesem Proseminar sollen Themen der
Analysis I und II Vorlesung der beiden vorangegangenen Semester und Themen der parallel laufenden Analysis III Vorlesung (bei Interesse) vertieft werden. Mögliche Themen
sind Fixpunktsätze, Fourierreihen, Holomorphe und meromorphe Funktionen, Mannigfaltigkeiten, Tangenten und Normalen von Kurven.
Literatur:
wird in einer Vorbesprechung  verteilt

 

 

150 301

Grundlagen der Mathematik
2st., n.V.

Wassermann

Voraussetzungen:
Keine, außer Grundkenntnisse, wie sie am Anfang der Anfängervorlesungen vermittelt werden.

Kommentar:
Kenntnisse über die Grundlagen der Mathematik, d.h., über ihr Fundament in der Mengenlehre und in der mathematischen Logik, sind nicht in großem Umfang nötig, um moderne Mathematik zu begreifen oder zu erfinden, aber sie sind unerlässlich, wenn man verstehen will, was die philosophische Tragweite mathematischen Tuns ist und in welchem Sinn Mathematik "Wahrheit" darstellt oder nicht.
Nachdem das 19. Jahrhundert geeignete Werkzeuge wie die Mengenlehre dafür bereit gestellt hatte, schien zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein alter Traum in greifbare Nähe gerückt zu sein:  die Möglichkeit, Fragen über die Richtigkeit oder den Wahrheitsgehalt der Mathematik selber mathematisch zu behandeln und zu entscheiden und eventuell sogar ein Kalkül zu entwickeln, um rein mechanisch zu bestimmen, ob eine Aussage wahr und beweisbar oder falsch und widerlegbar ist.
Leider hat die Grundlagenforschung des 20. Jahrhunderts diesen Traum zerschmettert und gezeigt, dass er prinzipiell nicht realisierbar ist.  Sie hat uns Mathematikern deutlich gemacht, wie unwissend wir sind und für immer bleiben müssen.  Das liegt im Wesentlichen daran, das jedes menschliche Tun, auch die Erforschung der Mathematik, endlich ist und somit die Mathematik, wie wir sie uns ideell vorstellen, gar nicht vollständig erfassen kann.  
In den Vorträgen dieses Proseminars wollen wir wichtige Themen der Grundlagenforschung zumindest einführend kennen lernen, um zu verstehen, welche Grenzen der Mathematik gesetzt sind, warum wir diese Grenzen nicht überwinden können, und wie man solche Fragen mathematisch behandelt.  Zu den Themen werden voraussichtlich gehören:  Grundlagen der axiomatischen Mengenlehre, das Auswahlaxiom und seine Konsequenzen, transfinite Zahlen (Ordinalzahlen und Kardinalzahlen), Grundlagen der mathematischen Logik, formale Sprachen und der Prädikatenkalkül, Beweisbarkeit, der Gödelsche Satz über die Unvollständigkeit der Mathematik, Modelltheorie (die Gültigkeit mathematischer Aussagen) und einfache Anwendungen, Berechenbarkeit und mathematische Modelle dafür wie Turingmaschinen und rekursive Funktionen, sowie die prinzipiellen Grenzen der algorithmischen Berechenbarkeit. 

Eine Vorbesprechung für Interessenten findet statt am Mittwoch, dem 17. Juli 2002 um 12 Uhr c.t. in NA 4/24.  Bei diesem Treffen werden wir auch über den wöchentlichen Termin für die Proseminarsitzungen sprechen.

Weitere und aktuellere Informationen
auch im Laufe des Semesters über unsere WWW-Seite
http://spin.top.ruhr-uni-bochum.de/math/150301.htm

Literatur:
Eine Literaturliste wird demnächst in meiner Sprechstunde oder in der Vorbesprechung am Ende des Sommersemesters verfügbar sein.

 

 

 

Seminare im Hauptstudium

 

150 400

Seminar über Dynamische Systeme
2st., n.V.

Siburg

150 401

Seminar über Algebra und Zahlentheorie
2st., n.V.

Storch

150 402

Seminar über Numerik
2st., n.V.

Verfürth

150 403

Seminar über Symmetrie
2st., n.V.

Heinzner, Huckleberry

150 404

Seminar über Geometrie
2st., n.V.

Knieper, Peyerimhoff

150 405

Seminar über Stochastik
2st.,   Di        14.00-16.00, NA 3/64

Dehling

 

 

150 406

Seminar über Zopfgruppen
2st., n.V.

Gerritzen

Kommentar:
Es sollen zunächst mehrere Abschnitte aus den Lehrbüchern von J. Birman und von P. Dehornoy behandelt werden. Danach sollen kryptographische Systeme besprochen werden, di auf Operationen in Zopfgruppen basieren.

Vorbesprechung am Mi., 18.09.2002, 11 Uhr. c.t. in NA 2/24

Literatur:
Anshel, I. - Anshel, M. - Goldfeld, D.: An Algebraic method for public-key cryptography, Mathematical Research Letters 6 (1999) 287-291
Birman, J.S.: Braids, Links, and Mapping Class Groups, Annals of Mathematics Studies, Number 82, Princeton, New Jersey (1974)
Dehornoy, P.: Braids and Self-Distributivity, Progress in mathematics, Vol. 192, Birkhaeuser Verlag, Berlin (2000)
Ko, K.H. - Lee, S.J. - Cheon, J.H. - Han, J.W. - Kang, J. - Park, Ch.: New Public-Key Cryptosystem Using Braid Groups, M. Bellare (ed.): CRYPTO 2000, LNCS 1880, pp. 166-183, 2000, Springer- Verlag, Berlin-Heidelberg (2000)

 

150 407

Seminar über Statistik
2st., n.V.

Dette

Voraussetzungen:
Das Seminar setzt Kenntnisse im Umfang der Vorlesungen Statistik I und Wahrscheinlichkeitstheorie I und das Studium von Originalarbeiten voraus.

Kommentar:
In diesem Seminar werden computerunterstützte Methoden der statistischen Analyse besprochen, die in der Literatur unter dem Stichwort Bootstrap geführt werden. Prinzipiell geht es um die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten (wie man sie z.B. für die Berechnung von Konfidenzbereichen benötigt) ohne Normalverteilunsgannahmen und ohne asymptotische Theorie. Dabei werden die zu Grunde liegenden Wahrscheinlichkeiten
aus den Daten durch Ziehen mit Zurücklegen rekonstruiert. Das mathematische Problem
besteht dann darin nachzuweisen, dass diese Methode auch wirklich die unbekannten Verteilungen liefert.

Literatur:
B. Efron, R:J. Tibshirani: An introduction to the bootstrap. Chapman and Hall
P. Hall: The bootstrap and edgeworth expansion.
Springer

 

 

 

Praktika

 

150 500

Informatik-Praktikum
4st., n.V.

Bertsch, Korthauer

Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Kenntnis einer prozeduralen Programmiersprache. Idealerweise sollte die hier angebotene Vorlesung "Einführung in die Programmierung" mit Übungen vorher gehört werden.
Wie in jener Vorlesung ist JAVA die zum Einsatz kommende Programmiersprache.

Kommentar:
Diese Veranstaltung führt in die systematische Entwicklung von Software-Systemen ein.
Entwurf, Spezifikation und Entwicklung eines größeren Programms wird in zwei Gruppen
vorgenommen. Rechnerzugang besteht in einem speziellen Software-Labor (Raum NA 1/24).

Eine Voranmeldung bei den Dozenten ist erwünscht. Der Vorbesprechungs-Termin wird auch durch Aushang bekannt gegeben.
 
Hörerkreis:
Für Studierende der Mathematik mit Schwerpunkt Informatik ist diese Veranstaltung ein obligatorischer Teil des Studiums, für andere Studierende - nach Maßgabe der Anzahl verfügbarer Platze - ebenfalls sehr zu empfehlen.

Literatur:
Die nötige Literatur wird im Praktikum bereitgestellt.

150 501

Computer-Algebra-Praktikum
2st., n.V.

Gerritzen

150 550

Statistische Beratung für Studierende und Wissenschaftler aller Fakultäten
n.V.

Steland

 

 

 

Didaktik der Mathematik

 

150 600

Zahlen
4st.,   Di        14.00-16.00, NA 01/99
          Mi        12.00-14.00, NA 01/99

Kriecherbauer

 

Voraussetzungen:
Die Vorlesung wendet sich an Lehramtsstudierende im Hauptstudium. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kommentar:
Die Vorlesung beschäftigt sich hauptsächlich mit den Zahlbereichen, die im Schulunterricht behandelt werden. Neben den theoretischen
Grundlagen werden insbesondere die historische Entwicklung und klassische Problemstellungen diskutiert.

Literatur:
H.-D. Ebbinghaus et al.: Zahlen, Springer-Verlag.
J.H. Conway und R.K. Guy: The book of numbers, Springer-Verlag.
R. Courant und H. Robbins: Was ist Mathematik, Springer-Verlag.

 

 

150 601

Seminar zur Didaktik der Mathematik
2st., n.V.

Schafmeister, Wiebe

Voraussetzungen:
Das Seminar wendet sich an Lehramtsstudenten im (Hauptstudium). Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kommentar:
Es sollen Beiträge aus der didaktischen Literatur zum Thema "Algorithmen und numerische Verfahren" referiert werden.

Vorbesprechungstermin: Mittwoch, 17.07.2002, 11.15 Uhr, NA 4/24.

Interessenten werden gebeten, sich bei Frau Schwarz (NA 4/24) in eine Liste einzutragen.

Literatur:
Die Bekanntgabe der Literatur und Verteilung der  Vorträge erfolgt in der Vorbesprechung

 

150 602

Seminar zur Didaktik der Mathematik und Schulpraktische Studien
2st.,   Do        16.00-18.00, NA 2/64

Kraeft

 

 

 

Mathematik in Schule und Hochschule

 

150 700

Arbeitsgemeinschaft für Schüler
2st., n.V.

Dette, Eichelsbacher

 

150 701

Arbeitsgemeinschaft für Lehrer
2st., n.V.

Dehling, Eichelsbacher

Kommentar:
In diesem Veranstaltung sollen Themen der
Analysis I und II Vorlesung der beiden vorangegangenen Semester und Themen der parallel laufenden Analysis III Vorlesung (bei Interesse) vertieft werden. Mögliche Themen sind Fixpunktsätze, Fourierreihen, Holomorphe und meromorphe Funktionen, Mannigfaltigkeiten, Tangenten und Normalen von Kurven.

 

 

Oberseminare/Kolloquien

 

150 900

Oberseminar über Numerik
2st., n.V.

Braess, Verfürth

150 901

Oberseminar über Komplexe Analysis
2st., n.V.

Heinzner, Huckleberry

150 902

Oberseminar über Differentialgeometrie
2st., n.V.

Abresch, Knieper

150 903

Oberseminar über Praktische Informatik
2st., n.V.

Bertsch

150 904

Oberseminar über Algebra und Geometrie
2st.,   Fr        14.00-16.00, NA 2/24

Bartenwerfer, Gerritzen, Storch

150 905

Oberseminar über Algebraische Geometrie
2st.,   Do        14.00-16.00, NA 2/24

Flenner, Storch

150 906

Oberseminar über Statistik
2st.,   Do        14.00-16.00, NA 2/64

Dette

 

 

150 907

SFB-Seminar: Geometrie und Quantenmechanik
2st.,   Di        14.00-16.00, NA 5/24

Abresch, Huckleberry, Knieper

150 908

Oberseminar Stochastik
2st.,   Fr        10.00-12.00, NA 3/24

Dehling, Dette, Eichelsbacher, Kirsch

150 909

Oberseminar über Wahrscheinlichkeitstheorie
2st.,   Di        16.00-18.00, NA 3/24

Dehling

150 910

Oberseminar Mathematische Physik
2st., n.V.

Kirsch, Kriecherbauer

150 911

Mathematisches Kolloquium (nach besonderer Ankündigung)
2st., n.V.

 

 

 


 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Diese Seite drucken
Letzte Änderung: 25.06.2002 | Ansprechpartner/in: Marlene Schwarz