58x "in Szene gesetzt"

Ausstellung

Natürlich kann man/frau Feld- und Wiesenfotografie betreiben, eine Alternative probieren die Studierenden im Fotostudio des Musischen Zentrums aus. Die beeindruckenden Ergebnisse wird die Ausstellung „in Szene gesetzt“ im Musischen Zentrum zeigen. Zur Extraschicht gibt’s die 58 großformatigen Bilder als Preview im Foyer zu sehen. Bereichsleiter Felix Freier (Bild) und Dozent Andrè Schuster hatten in verschiedenen Kursen das Knowhow vermittelt. In der Ausstellung verkörpern nun attraktive Modells sinnliche Geschichten, historische Gemälde sind fotografisch nachgestellt, Spiderman, Nosferatu, Marlene Dietrich und weitere Stars der zwanziger Jahre sind wiedererweckt. Zur Extraschicht erläutern kompetente Art-Guides, wie solche Bilder entstehen und eine Diashow zeigt im ‚making off’ wie fotografisch mit Licht und Accessoires neue menschliche Wirklichkeiten erschaffen werden. 18 - 24 Uhr im Foyer des Musischen Zentrums.

 

Shakespeare hautnah

Liebe, love, l'amour - beim Tischtheater "Shakespeare am Tisch" dreht sich alles um das eine! Bei der ExtraSchicht am Samstag gibt es stündlich den Genuss der Shakespeare'schen Monologe, und zwar hautnah. Nur bis zu fünf Zuschauer sitzen mit den Schauspielern an Tisch.

 

 

 

 

 

Die wollen nur spielen

Improtheater

Wenn Studentinnen als Henkelkorb und Werwolf auftreten, Märchen ganz plötzlich zum Splatterhorror werden oder Personen mitten im Satz erstarren, kann es eigentlich nur eines sein: Improtheater. Bei der ExtraSchicht nehmen zwei Gruppen von studentischen Improvisationskünstlerinnen und -künstlern Anregungen, Antworten oder Satzteile aus dem Publikum auf und setzen sie kreativ um oder fort.
Die Teams treffen sich wöchentlich, um unter der Leitung von Elisabeth Zwingmann ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Wer sie erleben und vielleicht auch mit ihnen spielen will, findet sie bei der ExtraSchicht an der RUB ab 19.30 und 20.45 Uhr im Amphitheater.

 

 

 

Entdeckungsreise durch den eigenen Kopf

Gehirnparcours

Auf zur Entdeckungsreise durch den eignen Kopf! In der Leselandschaft der Unibibliothek wartet ein Gehirn-Parcours (18 bis 22 Uhr) auf die Besucherinnen und Besucher der Extraschicht. Wie leicht sich unser Denkorgan täuschen lässt, können die Gäste anhand verschiedener optischer Illusionen erfahren. Aber warum haben wir manchmal das Gefühl, dass sich Strukturen in einem Bild bewegen, die doch ganz offensichtlich fest auf das Papier gedruckt sind? Hirnforscher der International Graduate School of Neuroscience und des Sonderforschungsbereichs 874 erklären, was hinter den Illusionen steckt. Außerdem stehen knifflige Hirntests und eine Kinderforscher-Ecke bereit. Etwas ganz Besonderes hat Juniorprofessorin Nora Prochnow vorbereitet: Sie zeigt echte Hirnschnitte und Rückenmarksstränge, die einen Blick auf das Nervensystem erlauben, wie man ihn selten hat (siehe Foto).

 

Pures Gold ...

 Die Kunst des Vergoldens können Besucher bei der ExtraSchicht an der RUB selbst ausprobieren: Faszinierend, wie die hauchdünnen Blättchen an ihre Position kommen - das erfordert einige Fingerfertigkeit ...

 

 

 

 

 

Wilde Muster und Strukturen

Nol Hennissen„Action Painting zum Mitmachen“ – nicht weniger verspricht die Performance von Nol Hennissen auf der Extraschicht (18, 19.30 und 20 Uhr). Die „Leinwand“ des Berliner Künstlers sind riesige Papierbahnen, die er auf dem Boden vor der Universitätsbibliothek ausbreiten wird. Weiß werden diese nicht lange bleiben – mit außergewöhnlichen Techniken bringt er Farbe auf die großformatigen Flächen auf: Ein Einrad und ein Besen kommen genauso zum Einsatz wie Sprühflaschen und Farbbeutel. Es entstehen wilde Muster und Strukturen, und die Extraschicht-Besucher sind aufgerufen, Teil dieser Performance zu werden. Um sich vor Farbspritzern zu schützen, stehen Einweg-Overalls zur Verfügung. Eine Garantie für unversehrte Kleidung kann der gebürtige Niederländer aber nicht geben: „Man muss immer risikobereit sein“, sagt Nol Hennissen und grinst.

 

Lissi war hier!

Lissi Thin war hier! Auf ihrer Reise zu allen Spielorten hat sie auch Bochum und die RUB besucht.

 

 

 

 

 

 

Extraschicht - an der RUB total international

 Am 30. Juni steigt an der RUB und im gesamten Ruhrgebiet die Extraschicht - so international wie an der RUB kann es kaum noch irgendwo sonst werden! Ein Besuch auf dem internationalen Campus lohnt sich - es gibt Märchen, Bauchtanz, essen und Trinken, Informationen, Bücher und vieles mehr aus aller Herren Länder.