Nachlesen 2012

UAMR: Die Ruhr-Fellows sind da

(18.06.2012)

UAMR


Die Ruhr-Fellows im Labor beim Experimentieren


Die ersten „Ruhr-Fellows“ sind angekommen: Sechs Studentinnen und vier Studenten von US-amerikanischen Top-Universitäten sind für zwei Monate zu Gast im Ruhrgebiet. Die zehn Studierenden der Ingenieur- und Naturwissenschaften kommen von den Universitäten Harvard, Princeton, der University of Pennsylvania und vom MIT (Massachusetts Institute of Technology).

Einblick und Begegnung


Das ELLI-Projekt-Team hatte für den Nachmittag an der RUB ein interessantes Programm zusammengestellt: neben der Vorstellung der Ingenieurwissenschaften, einer Laborführung und einem Experiment – durchgeführt von Mitarbeiter/innen des Lehrstuhls für Feststoffverfahrenstechnik – gab es auch Gelegenheit zum Austausch mit Studierenden. In kleinen Gruppen von Ruhr-Fellows und RUB-Studierenden, jeweils mit ähnlichen Studienfächern, wurden intensive und für beide Seiten anregende Gespräche geführt, die vielleicht Lust machen auf mehr…



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Die Ruhr-Fellows im Gespräch mit Studierenden der RUB

Anreize schaffen

Der Aufenthalt der amerikanischen Studierenden wird ermöglicht durch Stipendien des Initiativkreises Ruhr und in Kooperation mit der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR). Ziel des Programms, das in diesem Jahr erstmals aufgelegt wird, ist es, das Image der Metropole Ruhr zu verbessern und Anreize zu schaffen, damit junge begabte Menschen von außerhalb sich für das Leben und Wirken in der Region interessieren.

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Stefan Pollak stellt die Ingenieurwissenschaften an der RUB vor


Zwei Programmphasen

Die zweimonatigen Ruhr-Fellowships sind in zwei Programmphasen aufgeteilt: In den ersten vier Wochen besuchen die Studierenden eine Summer School. Das akademische Programm organisiert die UAMR an den drei beteiligten Universitäten in Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen. Die Studierenden erhalten so die Gelegenheit, die UAMR-Universitäten kennenzulernen. In der zweiten Hälfte absolvieren die Studierenden ein vierwöchiges Praktikum bei den Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr. Die diesjährigen Praktikumsplätze stellen die Unternehmen Evonik, Vaillant, ThyssenKrupp, SMS, Klöckner, Deutsche Bank und der Ruhrverband zur Verfügung.


Hier gibt es weitere Informationen zum Themenbereich: " Internationalisierung"


Fotos: Marion Nelle/Ute Berbuir