Wahl der Gleichstellungsbeauftragten

Zur Gleichstellungsbeauftragten werden Hochschullehrerinnen oder weibliche Mitglieder mit einem Hochschulabschluss gewählt, ihre Vertreterinnen benötigen kein abgeschlossenes Hochschulstudium. Mitglieder der Hochschule, die Aufgaben der Personalvertretung wahrnehmen, können nicht die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten wahrnehmen. Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten sowie das der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten ist ein Wahlamt. Die Gleichstellungsbeauftragten werden für drei Jahre gewählt, die Studentinnen für ein Jahr.

  • Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihre zwei Vertreterinnen werden durch den Senat gewählt, das Wahlfrauengremium schlägt dem den Senat Kandidatinnen für das Amt vor.
  • Die dezentrale Gleichstellungsbeauftragte und bis zu drei Stellvertreterinnen werden durch die Frauenvollversammlung der Fakultät gewählt, dabei sollten die drei Statusgruppen vertreten sein. Das Ergebnis der Wahl ist dem Dekan/der Dekanin und der zentralen Gleichstellungsbeauftragten zu melden.

Was sollte ich als dezentrale Gleichstellungsbeauftragte beachten?
Um eine Wahl durchzuführen, wird eine Frauenvollversammlung einberufen.

  • Die amtierende Gleichstellungbeauftragte tritt zurück und eine neue muss gewählt werden oder
  • die Amtszeit der amtierenden Gleichstellungsbeauftragten ist beendet und sie stellt sich erneut zur Wahl.

Um eine möglichst große Wahlbeteiligung zu erzielen, ist es wichtig, dass anstehende Wahlen rechtzeitig angekündigt und breit kommuniziert werden. Nutzen Sie die Verteiler Dekanats-/Lehrstuhl-/Institutsverteiler, um die Wahlen bekannt zu machen.

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