Sie sind an Gleichstellungspolitik interessiert und
möchten sich an Ihrer Fakultät engagieren?

Dann werden Sie dezentrale Gleichstellungsbeauftragte!

 

Zu Ihren Aufgaben zählen:
  • Stellungnahme zu den Zielvereinbarungen/dezentralen Gleichstellungspläne, die von den Leitungen zu erarbeiten sind
  • Beratung bei der Umsetzung des dezentralen Controllings über die Umsetzung der Zielvereinbarungen
  • Stellungnahme vor der Entscheidung über Berufungsvorschläge
  • Beratung von Beschäftigte/n und Studierenden der jeweiligen Fakultät, ZWE oder wissenschaftlichen Einrichtung in allen gleichstellungsrelevanten Fragen.
Im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung können Sie …:
  • an den Sitzungen der Gremien teilnehmen, zu denen Sie wie ein Mitglied zu laden und zu informieren sind
  • alle relevanten Unterlagen verlangen
  • Sondervoten in allen Instanzen des Berufungsverfahren abgeben
  • gleichstellungspolitische Themen ins Bewusstsein rücken
  • durch gekonntes Argumentieren auf die Verteilung von Fakultätsmitteln Einfluss nehmen.
Was für Möglichkeiten haben Sie darüber hinaus als dezentrale Gleichstellungsbeauftragte?
  • Durchführung eines Projektes zur Gleichstellungsarbeit
  • Beratung und Unterstützung in Fragen der Gleichstellung
  • Teilnahme an den Fortbildungen des Gleichstellungsbüros
  • Austausch mit anderen (de-) zentralen Gleichstellungsbeauftragten
  • Einberufung der Vollversammlung der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten
Ihr Vorteil im Amt der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten?
  • Sie erwerben Soft-Skills, die sich auch auf den weiteren Berufsweg positiv auswirken werden.
  • Sie erhalten Einblick in die Hochschulstruktur und die akademischen Selbstverwaltung einer Universität.
  • Sie können sich spezifisch für Ihre Statusgruppe einsetzen und deren Interessen vertreten.
  • Sie erhalten ein Zertifikat, das vom Rektor bzw. dem Kanzler unterschrieben wird, in dem das breite Spektrum der Tätigkeitsfelder dokumentiert wird.