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Aktuelles

An der RUB

"Herausfordernde Gesprächs- und Beratungssituationen - Erprobung des 'Ernstfalls'"

15. Dezember 2016, 14.00 - 17.30 Uhr und 11. Januar 2017, 09.00 - 16.30 Uhr
im Rahmen der Fortbildungsreihe "Gleichstellung konkret"

Im Berufsalltag entstehen immer wieder herausfordernde, schwierige oder auch anspruchsvolle Ge-sprächs- und Beratungssituationen, die meistens nicht planbar sind. Sie als Gleichstellungsbeauf-trage sind plötzlich „mittendrin“ und gefordert, professionell und situationsangemessen zu reagie-ren.
Der Umgang mit Emotionen, die Ausgestaltung einer professionellen Haltung und ziel-/lösungs-orientierten Steuerung spielen hier u.a. eine wichtige Rolle.
Wenn Sie die Möglichkeit suchen, Ihre Gesprächsführung für den „Ernstfall“ zu erproben, dann sind Sie in dieser Fortbildung genau richtig.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

"Meet the female faculty"

Wissenschaftlerinnen an der RUB 2017

„Meet the Female Faculty“ 2017 steht ganz im Zeichen der vielfältigen Perspektiven und Aufgaben einer
Wissenschaftlerin! Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich, welchen Herausforderungen sollte oder
muss man sich stellen?
Was muss ich als Wissenschaftlerin beachten, um in Wissenschaft, Forschung und Lehre erfolgreich zu sein?
Welche Karrierechancen und -aussichten habe ich? Welche überfachlichen Qualifikationen benötige ich? Welche
Bedeutung hat erfolgreiche Drittmittelakquise? Diese und weitere Fragen diskutieren wir bei „Meet the Female
Faculty“ am Mittwoch, 11. Januar 2017 mit Ihnen.
Ein Vortrag, parallele Kamingespräche und ein Kurzworkshop bieten Informationen rund um das Thema Karriere.
Sie lernen kompetente Ansprechpartner/innen kennen, können Ihre Fragen stellen und neue Kontakte knüpfen!
Für einen Abendimbiss ist gesorgt.

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"Geschlechtergerechte Berufungsverfahren"

19. Januar 2017, 14.00 - 16.00 Uhr im Rahmen der Fortbildungsreihe "Gleichstellung konkret"

Berufungsverfahren sind verstärkt im Fokus von Hochschulen, da mit den berufenen Professorin-nen und Professoren für die Hochschulen Reputation, Dritt-/Mittelzuweisungen und die Anzahl der Studierenden verbunden sind. Deshalb werden sie zu „strategischen Stellschrauben“, die zum Erfolg einer Hochschule im Vergleich zu anderen beitragen. Durch den rechtlichen normativen Rahmen (HG), die hochschuleigenen Ansprüche an die Durchführung von Berufungsverfahren (Berufungsordnung, Leitlinien etc.) sowie die wissenschaftspolitischen Erwartungen an die Hoch-schulen im Allgemeinen (Internationalisierung, Gleichstellung, „Diversity“ etc.) haben sich Anfor-derungen an die Durchführung und die „Ergebnisse“ von Berufungsverfahren erhöht.

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"Rhetorik und Körpersprache"

02./03. Februar 2017, 09.00 - 16.00 Uhr im Rahmen der Fortbildungsreihe "Gleichstellung konkret"

Ob in Gesprächen, Verhandlungen, bei Präsentationen und Seminaren, oder beim Reden halten - es gibt unendlich viele Situationen in denen wir überzeugen wollen. Wir wollen mit dem was wir sagen inhaltlich überzeugen, dabei aber auch "gut rüberkommen". Das WIE ist nämlich genau so wichtig, wie das WAS. Denn was nützt mir die beste Rede, wenn meine Körpersprache nicht dazu passt?
In diesem Seminar geht es darum Rhetorik und Körpersprache aufeinander abzustimmen. Wir er-arbeiten das Handwerkszeug, mit dem wir in verschiedensten Kommunikationssituationen ein überzeugendes Rundum-Paket abliefern können. Hierbei soll sich aber niemand verbiegen - es geht darum, individuell und typgerecht die Überzeugungskraft zu verbessern.
Anhand vieler praktischer Übungen kommen wir am Ende bei einer typ- und situationsgerechten Rhetorik und Körpersprache an!

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In NRW

"Gender 2020 - Kulturwandel in der Wissenschaft steuern"

26./27. Januar 2017, Universität Bielefeld

Die Förderung der Geschlechtergerechtigkeit ist mittlerweile ein elementarer Bestandteil im Diskurs um die Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Hochschulen und außeruniversitären  Forschungseinrichtungen. Die Praxis zeigt jedoch, dass strukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen weiterhin unterschiedliche Wirkungen auf die Etablierung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung haben. Diese Diskrepanz zwischen der diskursiven Präsenz von Geschlechtergerechtigkeit, den Aktivitäten auf unterschiedlichen politischen und institutionellen Ebenen auf der einen Seite und der konkreten Situation in den Wissenschaftsorganisationen auf der anderen Seite, steht im Fokus der Konferenz.

Beteiligt sein werden die Funktionsspitzen aus Bundes- und Länderpolitik, Wissenschaftsorganisationen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Hochschulleitungen und Gleichstellungspolitik. Auf der Basis der Erfahrungen mit bisherigen Reformprozessen wie der „Offensive für Chancengleichheit“ und den „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ der DFG bietet die Konferenz den Rahmen, einen neuen Prozess anzustoßen. Ziel ist die Vereinbarung verbindlicher Handlungsstrategien für mehr Geschlechtergerechtigkeit und Exzellenz in Wissenschaft und Forschung.

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"Partizipation schafft Gesundheit - Strategien zur Gesundheitsförderung für lesbische, bisexuelle und queere Frauen*"

17./18. Februar 2017, Fachhochschule Dortmund

Die gesundheitlichen Anliegen und Bedarfe von lesbischen, bisexuellen und queeren Frauen* werden kaum diskutiert. Demgegenüber berichten Frauen* von Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung aufgrund ihrer nicht-heterosexuellen Lebensweise.

Das Forschungsprojekt "Queergesund* - Gesundheitsförderung für lesbische, bisexuelle und queere Frauen*" hat eine partizipative Bedarfsermittlung durchgeführt. Ziel der Studie war es, die gesundheitlichen Themen, die für lesbische, bisexuelle und queere Frauen* wichtig sind, mit ihnen gemeinsam herauszufinden.

Die Fach- und Transfertagung "Partizipation schafft Gesundheit" wird die Studienergebnisse zur Diskussion stellen. In Workshops werden einzelne Themenbereiche zudem näher beleuchtet.

Die Tagung schafft Raum für Austausch, um Fachwissen zu Gesundheit und LSBT* zu erweitern und Vernetzungen zu ermöglichen. Mit dem Ziel, die Anliegen und die gesundheitliche Chancengleichheit nicht-heterosexueller Frauen*, Männer* und Personen zu stärken.

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"Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung"

28. bis 30. September 2017, Universität zu Köln

Im September 2017 findet an der Universität zu Köln in Kooperation mit GeStiK unter dem Titel „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ die erste gemeinsame Tagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V. (Deutschland), der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF und der Schweizer Gesellschaft für Geschlechterforschung SGGF statt.

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