boSKop - das unbekannte Wesen?!?
boSKop ist das Kulturbureau des AkaFö. Vor 14 Jahren als Modellversuch gestartet, ist die bochumer Studentische Kulturoperative - so die klangvolle Langversion - zu einer festen institutionellen und nicht mehr wegzudenkenden Größe im studentisch-kulturellen Leben an der Ruhr-Universität geworden.
boSKop hat die Aufgabe, die kulturelle Betätigung von StudentInnen aller Bochumer Hochschulen anzuregen und nach Bedarf zu begleiten. boSKop versucht unter anderen bei der Erschließung und Vermittlung von "Kulturräumen" zu helfen, sofern keine eigenen zur Verfügung stehen. So können z.B. Theatergruppen über uns Kontakt zum Musischen Zentrum aufnehmen, um "ihr Stück" dem geneigten Publikum angemessen präsentieren zu können.
Darüber hinaus kümmert sich das Kulturbureau auch um die nötige "Fetenhardware" wie Lichtanlage oder Verstärkeranlage (P.A.), um die Fachschafts- oder Wohnheimparty zu einem Klang- und Lichtereignis werden zu lassen.
Das Kulturprogrammheft
Schwerpunkt der Arbeit von boSKop ist das semesterweise erscheinende Kulturprogramm. Bei einem Kursangebot von Capoeira bis Cocktails, HipHop bis Tai Chi, Chorprojekt bis Theater spielen, Inline-Skaten bis zur Homepage-Gestaltung ist für jede Studentin und jeden Studenten etwas dabei, um nicht in den zweifelhaften Genuß eines öden Fernsehabends zu kommen.
Das Polnische Tutorium
Alle, die ihn schon kennen, wollen wir nur erinnern, und alle, die von ihm noch nichts gehört haben, wollen wir informieren, daß er im Sommersemester auch noch da ist - Rafal Wojsz, der Tutor der Robert-Bosch-Stiftung (Förderung der polnischen Sprache und Kultur). Das Ziel dieses Programmes ist es, den AbsolventInnen polnischer Universitäten die Mitwirkung am interkulturellen Austausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Polen zu ermöglichen, indem sie ein Bild ihres Heimatlandes sowie ihrer Muttersprache in Deutschland vermitteln. Und Rafal macht das auf unserem Campus schon seit dem Wintersemester 1998/99. Das Sommersemester 2000
sieht folgende Veranstaltungen vor:
die StudentInnen der RUB werden wieder eine Möglichkeit haben, nach Polen zu fahren, jedeR, die/der ihre/seine Polnischkenntnisse verbessern möchte, wird das bei Rafal auch machen können
Polnische Filme im EuroEck
Da das Sommersemester dieses Jahres ungewöhnlich kurz ist, werden im EuroEck ausnahmsweise nur 6 Abende mit polnischen Filmen stattfinden. Termine im Mai: 10., 17. und 24.05., immer Mittwochs um 21.00 Uhr im oberen Raum im EuroEck (Spechtsweg 20). Gezeigt werde u.a. "Rejs" (Piwowski, 1970), "Killer" (Machulski, 1998), "Schieß doch Bulle" (Bromski, 1987). Den genauen Plan findet Ihr auf Rafals Homepage oder Ihr ruft bei boSKop an.
Die Blues- Session im KuCaf
Die Blues- Session besteht nun seit mittlerweile über 6 Jahren! Für Interessierte eine kurze Darstellung des Konzeptes: Bluesbands, die bei der Session spielen wollen, melden sich bei boSKop unter Tel. 0234 - 70 26 51. Für die jeweilige Session - immer am 1. Freitag im Monat - wird dann eine Gruppe als sog. 'backing band' ausgewählt. Sie spielen eine halbe Stunde eigenes Programm, stehen danach mit der 'backline' (Verstärkern) zur Verfügung und springen für die eintreffenden Session-MusikerInnen ein, wenn den sich anschließend spontan zusammenfindenden Session-Gruppen gerade 'mal ein(e) BassistIn oder DrummerIn auf der Bühne fehlt. Somit ist eine Kontinuität im Ablauf der Veranstaltung gegeben. Die Session unterscheidet sich zu vielen anderen Blues-Veranstaltungen dadurch, daß der Ablauf soweit als möglich offen gehalten wird, um gerade neuen und jüngeren MitmusikerInnen die Hemmschwelle zu nehmen, vor Publikum und mit den "erfahrenen, bekannteren" MusikerInnen zu spielen.
Mittlerweile ist diese - ursprünglich als "Stammtisch" konzipierte Veranstaltung zu einem herausragenden Treffpunkt für viele MusikerInnen und einer immer weiter wachsenden Zuhörerschaft aus der Region geworden, so dass bislang fast immer spannende Blues-Interpretationen dem interessierten Publikum geboten wurden. Die Finanzierung wird derzeit vom AStA der Ruhr-Uni Bochum übernommen.

boSKop - Kulturbureau des AkaFö Bochum

Sumperkamp 9-15
Raum 422
Tel.: (0234) 70 26 51 od. (0234) 322-7874/75

Fax: (0234) 70 76 27
Mail:
boskop@ruhr-uni-bochum.de
Web:
www.akafoe.de

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