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Start: BLUES
4 U
Für die Eiligen unter uns habe ich einen Bereich
Aktuelle News aufgemacht. Ich lege auch direkt los:
Zu den aktuellen News vom GROOVE &
SNOOP QUINTETT geht es hier.
DVD Produktion von Chris Kramer
Am 23.09.07 spielt „Crazy“ Chris Kramer im Fritz Henßler Haus in Dortmund und das ganze Konzert wird sehr aufwendig für eine DVD Produktion mitgeschnitten. Beginn ist 19 Uhr.
Geboten wird Blues und Artverwandtes auf deutsch und englisch. Wobei besonders seine deutschen Lieder im Vordergrund stehen und beim Publikum so beliebt sind.
Fast alle Konzertbesucher die „Crazy“ Chris in den letzten 15 Jahren irgendwo einmal erleben durften, sind von seiner lockeren Art auf der Bühne begeistert, seine kleinen Geschichten zwischen den Liedern und seine Art mit dem Publikum umzugehen sorgen stets für einen tollen Konzertabend.
Jetzt ist der „kreative Unruheherd“ noch einen Schritt weiter gegangen und setzt seine Stärke auch in deutschen Songs um. „ich fühl mich endlich bei mir angekommen!“ beschreibt er es selbst.
Egal worum es in seinen Liedern auch geht, den Versöhnungsurlaub der so richtig in die Hose geht, die vernachlässigte Frau vom Vermieter die so gerne an seine Tür klopft, oder die heimliche und einseitige Liebe zu seiner Lieblingsbedienung, er lässt uns stets mit einem Augenzwinkern an den großen und kleinen Gefühlen teilhaben und versteht es meisterlich auch den Missgeschicken des Lebens etwas gutes abzugewinnen. Er führt das Publikum so charmant durch den Abend das seine einzigartige Reibeisenstimme und die unglaubliche Mundharmonika fast zur Nebensachen werden. Obwohl er sich dabei nur selbst auf der Gitarre begleitet ist auch sein Soloprogramm so abwechslungsreich wie wir Chris Kramer auch von seinen Projekten mit Jack Bruce, Helge Schneider, Pete York, Bernard Allison und vielen anderen Prominenten her kennen.
Zitat aus einem Song, So ungefähr mit 13:“ ... die anderen Kinder bekamen Pickel und ich bekam den Blues ich spürte das ich anders war und ich dachte mir nur tu es, hör` nicht auf zu spielen ...“
Und nur zu gut, dass „Crazy“ Chris tatsächlich nicht aufgehört hat zu spielen! Und am 23.09.07 um 19 Uhr wird er es wieder tun, ein Hand voll Mundharmonikas, eine Gitarre und der Blues erwarten dich! Infos
CD-Besprechungen
Es gibt einige neue CD-Besprechungen unter Besprechungen. U. a. Brian Setzer, Richard Ray Farrell, Joe Mc Bride, Hot 'n' Nasty
Der Vorverkauf hat begonnen, unter www.ticketonline.de, Tel. 02104/929292 oder direkt im Alten Bahnhof Kettwig Tel. 02054/1255912 können Tickets erworben werden. Preis ist 18 Eu zzgl. Vvk-Gebühren. Die Bands. Carlos dle Junco & Band, Groove & Snoop Quartett und TEE. Weitere Infos unter www.bluesnacht-essen.de.
Das Groove & Snoop Quartett war in den letzten Jahren öfters an innovativen Shows beteiligt, wie „Showblock“ mit Hennes Bender und Heinz-Peter Lengkeit oder „Malmsheimer trifft Größen ausse Gegends“ mit Piet Klocke und anderen Comedians. Nun arbeitet die Band an einem neuen Projekt. „A Story of Blues“ soll in humorvoller Weise durch die Geschichte des Blues führen. Aus dem Infotext: „Die Show „A Story of Blues“ präsentiert in informativer und unterhaltsamer Weise die Musik von den Baumwollfeldern und Kohlehalden über Whiskykneipen, auf der Straße bis hin zu aktueller Rap- und HipHop-Musik und weist dem Blues die verdiente Rolle als Grundlage der gesamten aktuellen Rock- und Popmusik zu.
Die Komödianten Jochen Malmsheimer (führender Wortakrobat und früherer Sänger in der Kultbluesband „Vatermörder“) und Heinz-Peter Lengkeit (Kabarettist, Gitarrist und Schauspieler, u. a. Ruhrrevue) erzählen die Geschichte des Blues und wandern vom Mississippi-Delta über New Orleans bis Chicago. Sie mischen sich unter die Feldarbeiter, besuchen einen ländlichen Gottesdienst oder nehmen als Trauergäste an einer zünftigen Beerdigung teil.
Das Groove & Snoop Quartett, seit Jahren auf vielen Festivals und Bühnen aktiv und eine innovative Größe im Blues mit seinen stilistischen Facetten, verstärkt durch einen Bläsersatz, schlüpft in die Rolle einer Marching- oder einer Motownband, mutiert auf offener Bühne zu Texasbluesern, brilliert als Gospeltruppe, … So macht Blues richtig Spaß“. Premiere ist beim Herner Stadtfest am 27. August, Infos zu dem Projekt gibt es unter www.Blues4U.de
Traurige Nachrichten gibt es derzeit vom Bluesradio Germany. Der Initiator und Moderator Kai lässt verkünden: „Hallo Bluesfreunde, wie ihr wahrscheinlich aus der Presse, Fernsehen, Internet oder Rundfunk erfahren habt, gibt es seit dem 01.04.05 neue und wesentlich höhere Tarife bei der GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten -> Red.) bezüglich Webstreaming. Damit wird dem privat-unanhängigen Spartenradio aufgrund der finanziellen Belastung der Boden entzogen, und leider ist aus diesbezüglichen "kostensparenden Sicherheitsgründen" der Stream auf www.bluesradiogermany.de vorerst eingestellt. ... Ein obergroßes Dankeschön all alle Musiker/innen, Labels und Agenturen, deren feine Musik über die letzten Jahre hier gespielt wurde. Gruß vom Blues, Kai - www.bluesradiogermany.de“. Bleibt zu hoffen, dass diese tolle Sendereihe bald wieder online gehen kann. Umfassende Infos zu dem Thema gibt es hier www.gvl-protest.de.
Das Konzert im Alten Bahnhof
Essen-Kettwig (und die Tour) von
Anson Funderburgh & the Rockets feat. Sam Myers muss wegen einer Erkrankung von
Sam Myers abgesagt werden.
Für den Alten Bahnhof haben wir kurzfristig Ersatz gefunden. Es spielt die BIG
DAVE BAND um den ehemaligen Frontmann der “Electric Kings“ Big Dave. Die Band
kommt in Quartettbesetzung und spielt Chicago-Blues und Swing im Stil der 40er
und 50er Jahre.
# Grundlegendes Wissen über die Konzeption
von Homepages
# Promotionstrategien für Print, Radio und
Konzerte
Außerdem gibt es jedem Thema Diskussionsrunden, wo ihr eure Fragen loswerden könnt. In der Info-Lounge können sich beteiligte Firmen und Teilnehmer auch außerhalb der Vorträge und Gesprächsrunden unterhalten.
PopPlus Media wird veranstaltet von Music Export Cologne (MEC), gefördert mit Mitteln der Stadt Köln sowie des Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW. Die Realisierung von PopPlus Media erfolgt in Kooperation mit German Sounds, dem deutschen Musikexportbüro, sowie dem V.U.T (Verband Unabhängiger Tonträgerunternehmen).
Medien-Partner von PopPlus Media sind: Keyboards Magazin, Gitarre Bass, Der Musikmarkt.
Medienpartner sind die Musik-Fachzeitschriften Gitarre & Bass und Keyboards des Verlags MM-Musik-Media-Verlag, Der Musikmarkt – Das Branchenmagazin sowie Pop100 – Das Musik-Medienmagazin im Internet
Veranstaltungsort: Stadtgarten, Köln
Veranstaltungstermin: 12. & 13. November
2004
Anmeldung und Information zum Programm unter www.popplus.de
Das ist großartig! Wir gratulieren mit respektvoll gezücktem Hut dem Veranstalter Jörg Hampe!
Mit dabei sind folgende Bands:
ROY HERRINGTON BAND (GB/D)
Rhythm & Blues, Blues,
R&R
Seit über zwanzig Jahren
ist der gebürtige Brite Herrington mit diversen Größen
des R&B und mit seiner eigenen Formation unterwegs. Er ist ein echter
Arbeiter an der Gitarre und einer der interessantesten und innovativsten
Vertreter seines Genres. Die stilumfassenden Improvisationen bieten dem
Zuhörer alle Klangfarben des R'n'B, Blues und Rock'n'Roll.
PERCY STROTHER BAND (USA/NL)
Blues, Rhythm & Blues,
Soul
Sänger und Gitarrist
Strother stammt aus Vicksburg/Mississippi und ist einer der moderneren
Vertreter seines Genres. Inspiriert von Künstlern wie Muddy Waters,
Little Walter oder auch Wilson Pickett spielt er Blues, Rhythm & Blues
und Memphis Soul.
Seine Debut-CD war 1992 “A
good woman is hard to find“ und brachte ihm in der Fachpresse höchstes
Lob ein. Der Titelsong wurde u. a. mit dem “Living Blues Award“ für
den besten Song 1992 ausgezeichnet. Es folgten Europa-Tourneen 1994, 1995
und 1996 mit dem Höhepunkt Burnley Blues Festival in England. Das
zweite Album hatte den Titel “The highway is my home“ (Black Magic Rec.,
95). Mit seiner niederländischen Backing-Band spielte er auf allen
wichtigen europäischen Festivals, u. a. auf dem Bluesfestival in Luzern,
im belgischen Peer und Ecaussinnes und in Lisieux/Frankreich. Drei Jahre
sind seit der letzten Tour vergangen, nun ist er zurück in Europa
und man darf gespannt auf sein neues Programm sein.
LONG JOHN BALDRY
(GB/CAN)
Acoustic Blues
Baldry ist aufgewachsen in
der britischen Folk-Blues-Szene der 50er Jahre. 1960 trafen Alexis Korner
und Baldry zusammen und gründeten die erste britische Bluesband “Blues
Inc.“, u.a. mit den jungen Musikern Charlie Watts, Mick Jagger, Jack Bruce
und Paul Jones; aus diesen Musikern formten sich später die Rolling
Stones, Manfred Mann, John Mayalls Bluesbreakers und Cream. 1962 formte
Baldry die “Hoochie Coochie Men“ mit dem jungen Rod Stewart und Brian Auger.
1967 folgte “Bluesology“ mit der Sängerin Marsha Hunt und mit
einem Pianisten namens Reginald Dwight, der zu Beginn seiner Solokarriere
seinen Namen in Elton John änderte, wobei das “John“ eine Referenz
an Long John Baldry ist. Es folgten zahlreiche Alben, darunter zwei mit
Gold prämierte in seiner Wahlheimat Kanada und immer wieder Touren
durch die ganze Welt.
Long John Baldry der
Godfather der britischen Blues- und Rockszene setzt mit seinem letzten
Album “Right to sing the Blues“ neue Akzente und wird sich mit diesem Meisterwerk
einen festen Platz in der Riege mit seinen neuen und alten Musikerkollegen
sichern.
Ort der Veranstaltung: Alter
Bahnhof, Essen-Kettwig, Ruhrtalstr. 345, am S-Bahnhof Kettwig
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn:
20.00 Uhr
Eintritt: Vvk 16 Euro, Ak
20 Euro
Festivaltickets ab sofort
erhältlich:
Ticket-Hotline Tel. 02104/929292
oder im Internet unter www.ticketonline.de
oder in allen Ticket-Online
Vorverkaufsstellen sowie direkt im Alten Bahnhof in Essen-Kettwig, Tel.
02054/12559-0
Infos bei Jörg Hampe,
Tel. 0201/1752940 oder unter www.bluesnacht-essen.de
Ich habe daher vorübergehend alle Webseiten
der Bluesr Union auf
meiner Bandseite www.mojohand.de verfügbar
gemacht.
Die Adresse lautet hier:
http://www.mojohand.de/bluesrunion/
Bitte verbreitet diese Info weiter. Es kann durchaus
Wochen dauern,
bis die alte Adresse wieder eingesetzt werden kann.
Volker war einer der regsten und aktivsten Förderer der Bluesmusik in unserer Region Ruhrgebiet und weit darüber hinaus. Er bereiste im Laufe der letzten Jahre fast alle Sessions in Deutschland und trug die Informationen darüber im Internet zusammen. Seine Seite www.bluesrunion.de setzte Maßstäbe als umfassendste und aktuelleste Übersicht über die Sessions in Deutschland. Er selbst leitete und organisierte Sessions und Konzerte in Mülheim, erst im Union, zuletzt im Jazzclub "Hopfen-Sack".
Es macht uns betroffen, dass dieser liebe und selbstlos
für den Blues arbeitende Mensch nun nicht mehr bei uns ist. Wir werden
ihn vermissen und wissen, dass die durch seinen Tod gerissene Lücke
nicht komplett zu schließen sein wird.
Ralf Weber
Golden Web Award 2002/2003
Hurrah! Wir haben einen internationalen Preis bekommen!
Den Golden Web Award 2002/2003, der von einer internationalen Jury verliehen
wird! Danköööö!
Dave Myers gestorben
Selten genug geht der "Bass Player", das "Köchelverzeichnis
für Tieftöner aus den USA" auf Bassisten des Blues ein. In der
Januar - Ausgabe jedoch stand die traurige Nachricht, dass der Blues -
Veteran und Fenderbass - Liebhaber Dave Myers am 3. September 2001
an den Folgen von Diabetes verstorben ist. Myers wurde 1926 im ländlichen
Mississippi geboren, zog aber bald ins kochende Chicago, um mit seinem
Bruder in einer Band seine Basslinien auf einer Gitarre zu spielen. Er
wurde einer der ersten elektrischen Bluesbass - Spieler, nachdem er 1958
in einem Laden den damals neu gestalteten Fender Precision (nach 1957 mit
Split coil Pick - Up und neuem Body-Shaping) entdeckte und lieben lernte
- "I started to kill all the acoustic playing around the city!" sagte Myers
mal in einem Interview. Myers war, was seine Spielweise und seinen fetten
Ton am Bass anging, in diesen Tagen ein echter Pionier. "I'm the one that
made the Fender Bass successful!" betonte er immer wieder. Seine Bassarbeit
und seinen revolutionären Geist erlebt man heute noch auf Platten
von Earl Hooker, Arthur Crudup und Little Walter, mit denen er ins Plattenstudio
ging und viele Aufnahmen machte.
ROCK BOTTOM tot
Der Harpspieler, Gitarrist und Sänger aus
Florida ist leider vor kurzem an Herzversagen gestorben.
Neue Session in Augsburg
In Augsburg formiert sich die "Bluesszene" neu
und trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat im CountryCorner, Donauwörtherstr.
Ansprechpartner: Claudius Stiegeler: Tel: 0821-742935. Gäste von Auswärts
schauen auch vorbei und sind jedesmal herzlich willkommen!
Kneipensterben in Bremen!
Vom Meisenfrei erhielt ich folgende Nachricht:
"Das schlägt ja wohl dem Fass die Krone mitten
ins Gesicht! Erst macht das "Moments" dicht und jetzt auch noch das "Studio
auf den Höfen". Was wird das hier? 'Ne Musical-Stadt? Ein wirklich
starker Schlag ins Herz der Bremer Musik-, Musiker- und Clubszene. Vom
Publikum ganz zu schweigen. Ein sehr trauriges Kapitel. Wir wollen hoffen,
dass wir uns nicht eines Tages in Gemeindesälen und Jugendfreizeitheimen
wiedersehen müssen. Kultur ist
schliesslich auch die Kultur anders Trinkender.
Mehr hierzu:
http://www.momusic.de/news/whosunclemo_studio/offener_brief.htm"
Neue Wokshops in Köln
Bandtraining von und mit Heinz-Bernd Hövelmann
Diese Workshop-Reihe ist konzipiert für Musiker/innen
mit Interesse am Zusammenspiel, die es aber noch nicht geschafft haben
sich in einer Band zu organisieren. Gewisse Grundkenntnisse auf dem
Instrument sollten dafür vorhanden sein. An jedem der Übungsabende
wird ein Arrangement aus dem Rhythm & Blues in allen Einzel-Parts vorgestellt,
erarbeitet und danach in voller Bandbesetzung eingeübt. Die Rumpf-Besetzung
besteht dabei üblicherweise aus Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug.
Selbstverständlich sind Bläser aller Art und Keyboardspieler/innen
ebenfalls gerne gesehen. Drei Ziele stehen dabei im Vordergrund:
1. Das Zusammenspiel mit anderen Instrumentalisten
/ Sänger/innen soll geübt werden.
2. Die R&B Repertoirekenntnisse sollen erweitert
werden (nicht zuletzt für unsere Sessions!)
3. Grundlagen des Arrangierens für eine Bandbesetzung
sollen vermittelt werden.
Eine Backline (Schlagzeug, Bass- und Gitarrenverstärker)
wird vom Bürgerhaus Kalk zur Verfügung gestellt. Die eigenen
Instrumente (Gitarren, Blasinstrumente) dagegen müssen mitgebracht
werden. Es ist auch sinnvoll, einen eigenen Verstärker mitzubringen,
da jeder so mit seinem persönlichen Sound spielen kann und die Kapazität
der vorhandenen Geräte erfahrungsgemäß meistens nicht ausreicht.
Bluesgitarre in allen Variationen von und
mit Heinz-Bernd Hövelmann
Diese Reihe hat alles zum Inhalt, was mit elektrischen
Bluesgitarren zu tun hat. Hier ist der Ort, wo Sound-, Materialfragen
und mechanische Einstellungen der Instrumente erörtert werden. Fragen
zu Verstärkern, Effektgeräten, Reparaturen oder Austauschteilen
sollen hier ihre Antwort finden. Ein Schwerpunkt werden praktische Spieltipps
sein u.a. zu Riffs, Begleitakkorden oder dem allseits beliebten Chuck Berry-Gitarrensolo
aus Johnny B. Goode. Der Gitarrensound von Carlos Santana hat hier genauso
Platz wie Fragen zum Wah-Wah-spiel eines Jimi Hendrix. An jedem Übungsabend
wird ein anderes musikalisches Phänomen beleuchtet. Orientiert wird
sich hierbei an den Wünschen der Teilnehmer/innen. Bitte eigene Instrumente
mitbringen!
Termin: 1 x Montags im Monat
Ort: Bürgerhaus Kalk, Musikkeller
Blues in Schwarz und Weiß
"Im letzten Schuljahr wurde für die Klassen
9a / 9b unter der Leitung der Dortmunder Schriftstellerin Regine Gisland
ein zweitägiger Literaturworkshop unter dem Thema " Blues in Schwarz
und Weiß "durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler
schrieben Texte über Einsamkeit, Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Drei Monate später stellten die Schülerinnen und Schüler
ihre Texte in einer Theaterperformance im Kulturzentrum der Hauptschule
Mengede unter der Leitung der Lehrerin Michaela Poelke vor. Da es den Schülerinnen
und Schüler sehr viel Spaß gemacht hatte, erklärten sich
einige bereit ihre Texte mit Musik zu präsentieren. Am 6. Mai diesen
Jahres wurde für die Schülerinnen und Schüler ein zweitägiges
Musikworkshop " Blues and More " mit der Band Groove & Pete
veranstaltet. Dort hatten sie sich mit den verschiedenen Arten des Blues
beschäftigt. Worksongs und Gospel lernten die Schülerinnen und
Schüler während des Workshops ebenso kennen, wie Rhythm and Blues.
Ralf
Weber und Peter Brandt, die Musiker von Groove & Pete hatten die
Musik zu den Texten komponiert. Am 7. Mai hatten die Schülerinnen
und Schüler mit der Band Groove & Pete ihre Texte in musikalischer
Form dargestellt. Die Band Groove & Pete hatten in einem eigenen
Set die Geschichte des Blues musikalisch erzählt. Es hat allen sehr
viel Spaß gemacht und wir hoffen das es bald wiederholt wird."
Jennifer Schnitzmeyer Klasse 10B
Hauptschule Mengede, Dortmund
CD-Sammlung geklaut!
Eine Nachricht aus dem Blues & Beyond in Frankfurt:
"Hallo, aus dem Blues & Beyond gibt´s leider mal wieder schlechte
Nachrichten und damit verbunden eine kleine Bitte um Hilfe. Vorletzte Woche
wurde bei uns eingebrochen und ziemlich viel geklaut. Unter den geklauten
Sachen befanden sich auch mehrere Kisten mit CDs. Die sind wahrscheinlich
schon auf dem Markt. Unter den CDs waren auch gut 250 Blues und Soul CDs.
Solche Blues Sammlungen kommen ja eher selten vor
und ein paar der CDs waren auch nicht gerade gängiges Material (z.B.
Willie Dixon, Hubert Sumlin u.a. aufgenommen in der DDR, Marty Hall´s
CDs oder sämtliche CDs von Debbie Davis). Sollte insbesondere jemand
eine für das Blues & Beyond signierte CD von Keith Dunn sehen,
kann er sicher sein, daß sie nicht freiwillig den Besitzer gewechselt
hat. Wenn jemand was hört oder sieht, würden wir uns über
einen Hinweis freuen. Danke."
Eine Blues-Aera geht zu Ende!
Es ist wirklich tragisch, was in Deutschland
mit erfolgreichen Blues-Konzepten getrieben wird: Nach und nach steigen
Veranstalter aus, Kneipen machen nur noch Party Musik und die Szene diskutiert
immer noch, ob Blues sexy sei, bzw., wie er dazu zu machen sei ... Einen
glatten Schnitt durch die Gurgel der Szene, gerade im bereich der nachwuchsförderung
ist das Ende der erfolgreichen Veranstaltung TALKIN' BLUES. Wer einmal
dort gespielt hat oder im Publikum saß, weiß, wie liebevoll
und interessant Richard die Bands betreut und interviewt hat, egal ob Topact
oder Newcomer. Nun, die Ignoranz des Publikums an Entwicklungen in der
deutschen Szene hat auch hier wieder Früchte getragen. Schade! Richard
schreibt:
"Liebe Talkin´ Blues Freunde, mit Tränen
in den Augen verließ am vergangenen Dienstag so manch langjähriger
und treuer Stammgast die Abschiedsveranstaltung der legendären und
beliebten Veranstaltungsreihe TALKIN` BLUES aus dem Kölner Küppers
Klub, die erst im Oktober noch ihr 8-jähriges Jubiläum feiern
konnte. Auch bei den anderen, zahlreich erschienen Fans und Besuchern gab
es betretene Gesichter, aber auch lautstarke Proteste, als wir die Einstellung
der Veranstaltungsreihe bekannt geben mußten. Es fällt uns nicht
leicht, nach 8 langen Jahren von einem Publikum Abschied zu nehmen, welches
für viele, auch für uns, im Laufe der Zeit zu einer Großfamilie
geworden war, auf deren Zusammenkunft man sich Woche für Woche immer
wieder neu freute, ein liebenswertes Publikum, das uns ans Herz gewachsen
war, und dem wir uns gegenüber auch verantwortlich fühlten. Wie
so häufig bei solchen Ereignissen treffen mehrere Faktoren zusammen,
die zu diesem schmerzlichen Entschluß führten.
Da ist zum Ersten die Küppers Brauerei, die
uns ihr Sponsoring für die Show-Reihe weitgehendst aufgekündigt
hat. Auch der Pächter des Brauhauses und des Klubs sieht sicht nicht
mehr in der Lage, im Hinblick auf seine Umsatzeinbußen durch die
rückläufigen Besucherzahlen (!!!), uns eine Unterstützung
zukommen zu lassen. Aber ohne diese beiden Partner läßt sich
die Show für uns finanziell nicht aufrechterhalten. Kurzfristig neue
Geldgeber zu gewinnen, gestaltet sich als schwierig, da die Budgets der
in Frage kommenden Firmen und Unternehmen schon im Frühherbst/Mitte
Herbst für das kommende Jahr verabschiedet worden sind. Noch stehen
wir in Verhandlung mit der Brauerei, ob sie wenigstens noch einmal die
noch ausstehende TALKIN` BLUES AWARD VERLEIHUNG an die Gewinner des abgelaufenen
Jahres sponsort. Sollte dies der Fall sein, werden wir im Mai 2001 diese
Veranstaltung durchführen. Die Gewinner sind ermittelt und werden
in den nächsten Tagen auf unserer Homepage veröffentlicht werden!
Zum Zweiten läßt sich seit ca. einem
Jahr ein verändertes Publikumsverhalten beobachten. Die ursprüngliche
Idee von TALKIN` BLUES, auf der auch das Konzept beruht, scheint im Bewußtsein
vieler Besucher ( hier nehme ich das treue Stammpublikum ausdrücklich
aus!!!) in den Hintergrund getreten zu sein oder wird, bestimmt nicht böswillig,
aber leider uns zum Verhängnis, einfach nicht mehr wahrgenommen. Besuchte
das Publikum in den vergangenen Jahren die Veranstaltung noch zahlreich
genug um ihrer selbst Willen, weil man hier mit Gleichgesinnten und anderen
Musikliebhabern in angenehmer und lockerer Atmosphäre einmal wöchentlich
den Blues feiern wollte, egal ob bekannte oder unbekannte, nationale oder
internationale Musiker zu Gast geladen waren - alle wurden sie willkommen
geheißen - sucht der Fan sich jetzt bewußt fast nur noch die
Top-Acts, bzw. die Highlights aus und vernachlässigt die unbekannten,
deshalb aber nicht unbedingt schlechteren musikalischen Gäste.
Das heißt im Klartext: Der Mut musikalische
Neuentdeckungen zu machen - von denen TALKIN` BLUES in den vergangenen
Jahren massenweise präsentieren konnte, immer wieder zur Freude und
Überraschung der Fans, - ist nun einem etwas zu hohen Anspruch und
vielleicht auch Forderungen an die Show gewichen, die diese mit den ihr
zu Verfügung stehenden Mitteln einfach nicht leisten kann. TALKIN`
BLUES kann nicht jeden Dienstag nur Top-Acts auf die Bühne holen,
auch widerspricht das unserer ursprünglichen Idee, einen Einblick
zu verschaffen in die aktuelle Blues-Szene - auch die deutsche - und damit
ebenso interessante Geheimtipps wie auch Newcomer zu präsentieren.
Ein Teil des Publikums nimmt die Show jetzt anders wahr und stellt Anforderungen
an sie, wie an jede "normale" Konzertveranstaltung auch, nur das man dort
20, 25, oder 30 DM und mehr Eintritt zahlt. Haben wir das Publikum mit
zu vielen Top-Acts verwöhnt? Hat die meist überdurchschnittlich
große Qualität und die hohe Professionalität der Show,
die aber erforderlich war, um die dringend benötigte Medien- und Presse-Resonanz
zu erreichen, den Blick verstellt? Wer nur Top-Acts hören und sehen
will, sollte die regulären Konzerte dieser Künstler besuchen
und auch das dort geforderte Eintrittsgeld zahlen, denn davon müssen
die Musiker schließlich leben.
Ein "Ausnützen" des TALKIN` BLUES KONZEPTES
aber in der oben beschriebenen Weise können und wollen wir denjenigen
Musiker, die nicht in der Gunst des Publikums liegen, nicht mehr zumuten.
Das klingt hart, aber darauf läuft es hinaus, auch wenn dies kein
bewußtes Verhalten ist und wir vielleicht selbst, mit der Einführung
der Vorankündigungen, die aber von den Musikern und vielen Gästen
selbst gewünscht worden war, dazu Vorschub geleistet haben sollten.
Das Besondere, das Originelle an TALKIN` BLUES,
nämlich für wenig Geld ein großes Maß an Qualität
geboten zu bekommen, darunter auch jede Menge international bekannte Künstler,
scheint nach so langer Zeit der Gewöhnung zum Opfer gefallen zu sein.
Und TALKIN` BLUES hatte für laues Geld ja noch viel mehr zu bieten,
als jede andere "normale" Konzertveranstaltung:
Da war ein ganzes Showkonzept mit House Band, Gästen,
Talkrunde, Sessions und Video-Vorführungen. Wo sonst kam man so hautnah
mit den Künstlern zusammen, die oft genug noch nach der Show für
fast jedermann gesprächsbereit waren. Da gab es den Informations-Service,
auch hatte sich eine Kontakt- und Tauschbörse entwickelt, der erste
deutsche Blues Award wurde ins Leben gerufen, wobei das Publikum aktiv
als Jury mit einbezogen wurde, die jährlichen Preisverleihungen wurden
zu unvergeßlichen Events mit Festival-Charakter, durch die vielen
Mitschnitte des Deutschlandfunks war man in der Lage später noch einmal
einem Live-Konzert einer TALKIN` BLUES SHOW in Ruhe und mit Genuß
am Radio beizuwohnen und nicht zuletzt fand all dies in einem aufwendig
und liebevoll gestalteten Rahmen statt! Die wöchentlichen TALKIN`
BLUES SHOWS waren immer, bis zuletzt, abhängig vom Besuch eines jeden
einzelnen Fans, jede Stimme zählte, davon hing das Sponsoring der
Brauerei ab und auch die Unterstützung durch den Pächter, aber
auch der "Good Will" der geladenen Musiker ohne Gage aufzutreten und unser
Wille die Show weiter voarzubringen. Es ist schade, und für
uns manchmal unverständlich, daß eine Millionenstadt wie Köln
für eine solche außerordentliche Veranstaltung nicht die benötigte
minimale Besucherzahl von 100 Personen garantieren kann, die der Show das
Überleben sichern hätte können. Und von diesen 100 Personen
kommt meist ein Drittel sogar noch aus Düsseldorf, Bonn und dem weiteren
Umland angereist.
Jedes anfänglich neue und originelle Konzept
unterliegt der Abnutzung durch die Zeit und so sehen wir diese nun gekommen,
uns in Würde zu verabschieden, aber auch mit Stolz zurüchzublicken
auf unvergeßliche 281 Showabende, auf ca 1.700 zum großen Teil
herausragende Bluesmusiker und auf eine Arbeit, die, wie wir wissen, vielen
Menschen eine große Freude bereitet und einen bedeutenden Platz in
der unendlichen Geschichte des Blues gefunden hat.
Kommen wir zum letzten und dritten Faktor: Ich
muß gestehen, daß die 8 Jahre nicht spurlos an mir vorübergegangen
sind. Nicht ahnend, daß TALKIN` BLUES sich einmal zu einem Fulltime-Job
auswachsen würde, fühle ich mich, und meiner Frau geht es ähnlich,
nach all den Jahren nun etwas ausgepowert, obwohl die Arbeit neben dem
vielen Streß immer noch Freude bereitet. Aber es ist Zeit für
uns, eine Pause einzulegen und neue Kraft zu schöpfen. Ich selbst
werde für mich endlich Zeit und Muße einfordern und mich meinen
anderen vielfältigen künstlerischen Projekten widmen, die ich
in den TALKIN` BLUES Jahren zu sehr hinten an gestellt hatte. So wird im
Frühjahr 2001 ein Buch mit von mir gezeichneten Karikaturen mit dem
Titel "Zebrastreif-Züge" bei einem renommierten Kölner
Verlag erscheinen. Ein zweites Buch habe ich in Vorbereitung, ein Fotoband
mit Abbildungen von TALKIN` BLUES-Künstlern mit dem Titel "I Laugh
The Blues" - the funny side of Blues - wird herzhaft lachende Bluesmusiker
zeigen, den gegenüber lustige Anekdoten, Witze und Zitate gestellt
werden. Ein Buch, daß endlich einmal auch die humorvolle Seite des
Blues - ja, auch die gibt es - widerspiegeln soll. Das Vorwort wird einer
der Großen des Bluesgeschäfts schreiben und eventuell wird auch
eine CD mit Mitschnitten aus den TALKIN` BLUES SHOWS beigefügt werden.
Apropos CD, auch hier will ich mich wieder an die
Arbeit begeben und im kommenden Jahr einen neuen Richard Bargel Silberling
schmieden. Der Titel steht jetzt schon fest: "House Of Pain" wird ein sehr
persönliches und gefühlvolles Album werden, mit sparsamer Instrumentierung,
ausdruckstarken Texten und dichter Atmosphäre. Also wieder mal nichts
zum schnell drüber hören!
Tja, und dann wollen wir uns natürlich auch
damit beschäftigen, wie es mit TALKIN` BLUES weitergehen soll. Denn
weitergehen soll es, nach einer angemessenen Pause natürlich, die
sicher 1 Jahr dauern wird. Wir werden uns ein neues Konzept überlegen,
wobei der Blues-Talk weiterhin wichtiger Bestandteil bleiben wird. Von
den wöchentlichen Shows werden wir aber Abschied nehmen, soviel ist
jetzt schon klar und nach der Devise "Weniger ist Mehr", nur noch einmal
im Monat eine Blues Talk Show veranstalten, zu der wir dann einen oder
auch zwei gute Top-Acts einladen werden.
Sicher werden die Eintrittspreise erhöht,
sicher werden trotzdem Sponsoren gefunden werden müssen, denn nur
mit Eintrittspreisen allein läßt sich heutzutage kaum noch eine
kulturelle Veranstaltung finanzieren, und sicher werden wir nach einer
neuen Location Ausschau halten müssen. Das alles kostet Zeit und längerfistige
Vorbereitungen, und so bitten wir alle Fans, die an TALKIN`BLUES-Entzugs-erscheinungen
leiden um Nachsicht und Geduld!
Unsere TALKIN`
BLUES HOMEPAGE bleibt bestehen. Sie wird weiterhin ständig akualisiert
werden und über den neuesten Stand der Dinge informieren, Nachrichten
verbreiten, Termine ankündigen und zu Konzerten einladen. Ein gelegentlicher
Blick darauf wird sich also lohnen. Wir danken allen Freunden von TALKIN`
BLUES für ihre langjährigeUnterstützung und Treue!
Ein jedes Ende schafft Platz für einen neuen
Anfang! Herzliche Grüße, Dagmar Neus und Richard Bargel." Noch
einmal: Wirklich schade! Und nochmals: Respekt für die Kontinuität
und Souveränität der letzten Jahre, Dagmar & Richard!
Musikerverband: Gema verhindert
Chancen für neue Bands im World Wide Web
Neues Abrechnungsmodell zur Online-Musikverwertung
schränkt Freiheit im Netz entscheidend ein
Musik im Internet entpuppt sich zunehmend als Sprungbrett
für neue Bands. Jetzt hat die Urheberrechts-Gesellschaft Gema allerdings
für die etwa 50 000 bis 70 000 deutschen Bands, die ihre eigenen Songs
schreiben, ein Abrechnungsmodell zur Online-Musikverwertung entwickelt,
das nach Ansicht des Deutschen Rock- & Pop Musikerverbandes die Freiheit
im Netz entscheidend einschränkt. So müssen Rock- und Popmusiker
für selbstkomponierte und -getextete Songs monatlich rund 20 Mark
pro Song an die Gema zahlen, wenn sie diese kostenlos für Werbezwecke
im Internet vorstellen. Bietet eine Band ihre Songs per Download zum Verkauf
an, müssen an die Gema zwölf Prozent des Verkaufspreises abgeführt
werden. «Für die Mehrheit der unbekannten Musikgruppen und Interpreten
ist diese Vorauszahlung nicht finanzierbar», befürchtet Ole
Seelenmeyer, Sprecher des Deutschen Rock- & Pop Musikerverbandes. Tausenden
von Bands bliebe vor diesem Hintergrund nur die Alternative, entweder die
Mitgliedschaft in der Gema aufzukündigen oder aber ihre Songs aus
dem Internet herauszunehmen. Die Gema argumentiere, dass die songschreibenden
Musikgruppen einen Großteil der Abgaben im Rahmen ihrer jährlichen
Ausschüttungen zurückerhalten. «Da aber haben verschiedenste
Musiker ihre Zweifel, da die Verwertungsgesellschaften in den vergangenen
Jahren zahlreichen Musikurhebern nicht das Aufkommen zurückerstatteten,
das ihnen zustand», erklärte Seelenmeyer. dpa
Drummers Net
Für Schlagzeuger sind folgende Seiten höchstinteressant!
www.drummers-net.de/
Metropol Voodoo
Der Song "Metropol Voodoo" vom GROOVE & SNOOP
QUARTETT (Ex-Blues & Boogie Factory) ist MP3 of the Week 1/9/2000 bei
Blooze.de!
Big George Johnson
hat nun endlich eine eigene homepage!
Groove & Eric Quartett
Da unser Harpspieler "Bigfoot Snoop" für vier
Wochen im Urlaub weilt, werden die nächsten ca. 20 Konzerte mit dem
Saxophonisten "Eric" gespielt. Eric ist Saxophon-Lehrer an div. Musikschulen
und -hochschulen und Musiker bei der "Blues Brother Revival Band" und anderen
Formationen.
Groove's Blues - TERMINKALENDER
Euer Groove
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Rundbriefe Nr. 1- 10 von 4/95 - 3/96 Rundbriefe Nr. 21 - 30 von 3/97 - 2/98 Rundbriefe Nr. 41 - 50 von 2/99 - 1/00 Rundbriefe Nr. 61- 79 von 3/01 - 01/03 Rundbriefe Nr. 90- 99 von 01/04 - 12/04 |
Rundbriefe Nr. 11 - 20 von 4/96 - 2/97 Rundbriefe Nr. 31 - 40 von 3/98 - 1/99 Rundbriefe Nr. 51- 60 von 2/00 - 2/01 Rundbriefe Nr. 80 - 89 von 2/03 - 12/03 Rundbriefe Nr. 100 - 102 von 01/05 - 04/05 |