Rundbriefe Nr. 1- 10 von 4/95 - 3/96

Rundbriefe Nr. 21 - 30 von 3/97 - 2/98

Rundbriefe Nr. 41 - 50 von 2/99 - 1/00

Rundbriefe Nr. 61- 79 von 3/01 - 01/03

Rundbriefe Nr. 90- 99 von 01/04 - 12/04

Rundbriefe Nr. 11 - 20 von 4/96 - 2/97

Rundbriefe Nr. 31 - 40 von 3/98 - 1/99

Rundbriefe Nr. 51- 60 von 2/00 - 2/01

Rundbriefe Nr. 80 - 89 von 2/03 - 12/03

Rundbriefe Nr. 100 - 102 von 01/05 - 04/05


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aktueller Rundbrief

Start: BLUES 4 U
Für die Eiligen unter uns habe ich einen Bereich Aktuelle News aufgemacht. Ich lege auch direkt los:
Zu den aktuellen News vom GROOVE & SNOOP QUINTETT geht es hier.

DVD Produktion von Chris Kramer

Am 23.09.07 spielt „Crazy“ Chris Kramer im Fritz Henßler Haus in Dortmund und das ganze Konzert wird sehr aufwendig für eine DVD Produktion mitgeschnitten. Beginn ist 19 Uhr.

Geboten wird Blues und Artverwandtes auf deutsch und englisch. Wobei besonders seine deutschen Lieder im Vordergrund stehen und beim Publikum so beliebt sind.

Fast alle Konzertbesucher die „Crazy“ Chris in den letzten 15 Jahren irgendwo einmal erleben durften, sind von seiner lockeren Art auf der Bühne begeistert, seine kleinen Geschichten zwischen den Liedern und seine Art mit dem Publikum umzugehen sorgen stets für einen tollen Konzertabend.

Jetzt ist der „kreative Unruheherd“ noch einen Schritt weiter gegangen und setzt seine Stärke auch in deutschen Songs um. „ich fühl mich endlich bei mir angekommen!“ beschreibt er es selbst.

Egal worum es in seinen Liedern auch geht, den Versöhnungsurlaub der so richtig in die Hose geht, die vernachlässigte Frau vom Vermieter die so gerne an seine Tür klopft, oder die heimliche und einseitige Liebe zu  seiner Lieblingsbedienung, er lässt uns stets mit einem Augenzwinkern an den großen und kleinen Gefühlen teilhaben und versteht es meisterlich auch den Missgeschicken des Lebens etwas gutes abzugewinnen. Er führt das Publikum so charmant durch den Abend das seine einzigartige Reibeisenstimme und die unglaubliche Mundharmonika fast zur Nebensachen werden. Obwohl er sich dabei nur selbst auf der Gitarre begleitet ist auch sein Soloprogramm so abwechslungsreich wie wir Chris Kramer auch von seinen Projekten mit Jack Bruce, Helge Schneider, Pete York, Bernard Allison und vielen anderen Prominenten her kennen.

Zitat aus einem Song, So ungefähr mit 13:“ ... die anderen Kinder bekamen Pickel und ich bekam den Blues ich spürte das ich anders war und ich dachte mir nur tu es, hör` nicht auf zu spielen ...“

Und nur zu gut, dass „Crazy“ Chris tatsächlich nicht aufgehört hat zu spielen! Und am 23.09.07 um 19 Uhr wird er es wieder tun, ein Hand voll Mundharmonikas, eine Gitarre und der Blues erwarten dich! Infos

CD-Besprechungen

Es gibt einige neue CD-Besprechungen unter Besprechungen. U. a. Brian Setzer, Richard Ray Farrell, Joe Mc Bride, Hot 'n' Nasty

Bluesnacht Essen

Der Vorverkauf hat begonnen, unter www.ticketonline.de, Tel. 02104/929292 oder direkt im Alten Bahnhof Kettwig Tel. 02054/1255912 können Tickets erworben werden. Preis ist 18 Eu zzgl. Vvk-Gebühren. Die Bands. Carlos dle Junco & Band, Groove & Snoop Quartett und TEE. Weitere Infos unter www.bluesnacht-essen.de.

 

A Story of Blues!

Das Groove & Snoop Quartett war in den letzten Jahren öfters an innovativen Shows beteiligt, wie „Showblock“ mit Hennes Bender und Heinz-Peter Lengkeit oder „Malmsheimer trifft Größen ausse Gegends“ mit Piet Klocke und anderen Comedians. Nun arbeitet die Band an einem neuen Projekt. „A Story of Blues“ soll in humorvoller Weise durch die Geschichte des Blues führen. Aus dem Infotext: „Die Show „A Story of Blues“ präsentiert in informativer und unterhaltsamer Weise die Musik von den Baumwollfeldern und Kohlehalden über Whiskykneipen, auf der Straße bis hin zu aktueller Rap- und HipHop-Musik und weist dem Blues die verdiente Rolle als Grundlage der gesamten aktuellen Rock- und Popmusik zu.

Die Komödianten Jochen Malmsheimer (führender Wortakrobat und früherer Sänger in der Kultbluesband „Vatermörder“) und Heinz-Peter Lengkeit (Kabarettist, Gitarrist und Schauspieler, u. a. Ruhrrevue) erzählen die Geschichte des Blues und wandern vom Mississippi-Delta über New Orleans bis Chicago. Sie mischen sich unter die Feldarbeiter, besuchen einen ländlichen Gottesdienst oder nehmen als Trauergäste an einer zünftigen Beerdigung teil.

Das Groove & Snoop Quartett, seit Jahren auf vielen Festivals und Bühnen aktiv und eine innovative Größe im Blues mit seinen stilistischen Facetten, verstärkt durch einen Bläsersatz, schlüpft in die Rolle einer Marching- oder einer Motownband, mutiert auf offener Bühne zu Texasbluesern, brilliert als Gospeltruppe, … So macht Blues richtig Spaß“. Premiere ist beim Herner Stadtfest am 27. August, Infos zu dem Projekt gibt es unter www.Blues4U.de

 

Bluesradio Germany vs. GvL

Traurige Nachrichten gibt es derzeit vom Bluesradio Germany. Der Initiator und Moderator Kai lässt verkünden: „Hallo Bluesfreunde, wie ihr wahrscheinlich aus der Presse, Fernsehen, Internet oder Rundfunk erfahren habt, gibt es seit dem 01.04.05 neue und wesentlich höhere Tarife bei der GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten -> Red.) bezüglich Webstreaming. Damit wird dem privat-unanhängigen Spartenradio aufgrund der finanziellen Belastung der Boden entzogen, und leider ist aus diesbezüglichen "kostensparenden Sicherheitsgründen" der Stream auf www.bluesradiogermany.de vorerst eingestellt. ... Ein obergroßes Dankeschön all alle Musiker/innen, Labels und Agenturen, deren feine Musik über die letzten Jahre hier gespielt wurde. Gruß vom Blues, Kai - www.bluesradiogermany.de“. Bleibt zu hoffen, dass diese tolle Sendereihe bald wieder online gehen kann. Umfassende Infos zu dem Thema gibt es hier www.gvl-protest.de.

Konzertänderung Alter Bahnhof, Essen

Das Konzert im Alten Bahnhof Essen-Kettwig (und die Tour) von Anson Funderburgh & the Rockets feat. Sam Myers muss wegen einer Erkrankung von Sam Myers abgesagt werden.
Für den Alten Bahnhof haben wir kurzfristig Ersatz gefunden. Es spielt die BIG DAVE BAND um den ehemaligen Frontmann der “Electric Kings“ Big Dave. Die Band kommt in Quartettbesetzung und spielt Chicago-Blues und Swing im Stil der 40er und 50er Jahre.

PopPlus Media

ist ein zweitägiges Workshop-Seminar für Musikschaffende und Musikinteressierte mit fünfzehn Vorträgen und drei Podiumsdiskussionen
Die Themen sind:
# Verbreitung, Verwertung und Bewerbung von Audiofiles im Internet:
Neben einer allgemeinen Einführung über neue kommerzielle Online-Anbieter wie Musicload.de oder Finetunes.de, werden die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Vergütungsmodelle für Künstler und Urheber im Rahmen von Informationsveranstaltungen vermittelt.

# Grundlegendes Wissen über die Konzeption von Homepages
# Promotionstrategien für Print, Radio und Konzerte

Außerdem gibt es jedem Thema Diskussionsrunden, wo ihr eure Fragen loswerden könnt. In der Info-Lounge können sich beteiligte Firmen und Teilnehmer auch außerhalb der Vorträge und Gesprächsrunden unterhalten.

PopPlus Media wird veranstaltet von Music Export Cologne (MEC), gefördert mit Mitteln der Stadt Köln sowie des Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW. Die Realisierung von PopPlus Media erfolgt in Kooperation mit German Sounds, dem deutschen Musikexportbüro, sowie dem V.U.T (Verband Unabhängiger Tonträgerunternehmen).

Medien-Partner von PopPlus Media sind: Keyboards Magazin, Gitarre Bass, Der Musikmarkt.

Medienpartner sind die Musik-Fachzeitschriften Gitarre & Bass und Keyboards des Verlags MM-Musik-Media-Verlag, Der Musikmarkt – Das Branchenmagazin sowie Pop100 – Das Musik-Medienmagazin im Internet

Veranstaltungsort: Stadtgarten, Köln
Veranstaltungstermin: 12. & 13. November 2004

Anmeldung und Information zum Programm unter www.popplus.de

Blues in Essen ausverkauft!

Die Essener Bluesnacht ist AUSVERKAUFT! Es gibt keine Karten mehr an der Abendkasse!!! Wegen der großen Nachfrage gibt es neue Blueskonzerte unter dem Titel “Blues im Alten Bahnhof“: Tickets für das Februarkonzert ab 16.10. im Vorverkauf. Ticket-Hotline: Tel. 02104 / 929292 oder über Internet unter: www.ticketonline.de oder in allen Ticket-Online Vorverkaufsstellen. Sowie direkt im Alten Bahnhof in
Essen-Kettwig, Tel. 02054 / 12559-0 und bei Jörg Hampe, Tel. 0201 / 1752940.
Mail: ticket@bluesnacht-essen.de

Das ist großartig! Wir gratulieren mit respektvoll gezücktem Hut dem Veranstalter Jörg Hampe!

The Big Apple

"Blues, Schmus & Apfelmus" das 11. Hessische Bluesfestival mit Hessens schönstem Apfelfest findet vom 20. - 22. August 2004 in der Stadt Laubach. statt. Weitere Infos unter www.bluesschmusapfelmus.de

1. Intern. Essener Bluesnacht

16.10.04, Alter Bahnhof, Essen-Kettwig
Im Oktober wird die jetzt schon sehr vielfältige Musiklandschaft Essens und des Ruhrgebietes um ein weiteres musikalisches Highlight erweitert. Auf der 1. intern. Essener Bluesnacht werden 3 Top-Bluesband verschiedener Stilrichtungen ihr Können unter Beweis stellen. Im wunderschönen, neu umgebauten “Alten Bahnhof“ in Essen-Kettwig kommen endlich auch die Bluesfans der Umgebung mal wieder in den Genuss eines hochkarätigen Festivals.

Mit dabei sind folgende Bands:

ROY HERRINGTON BAND (GB/D)
Rhythm & Blues, Blues, R&R
Seit über zwanzig Jahren ist der gebürtige Brite Herrington mit diversen Größen des R&B und mit seiner eigenen Formation unterwegs. Er ist ein echter Arbeiter an der Gitarre und einer der interessantesten und innovativsten Vertreter seines Genres. Die stilumfassenden Improvisationen bieten dem Zuhörer alle Klangfarben des R'n'B, Blues und Rock'n'Roll.

PERCY STROTHER BAND (USA/NL)
Blues, Rhythm & Blues, Soul
Sänger und Gitarrist Strother stammt aus Vicksburg/Mississippi und ist einer der moderneren Vertreter seines Genres. Inspiriert von Künstlern wie Muddy Waters, Little Walter oder auch Wilson Pickett spielt er Blues, Rhythm & Blues und Memphis Soul.
Seine Debut-CD war 1992 “A good woman is hard to find“ und brachte ihm in der Fachpresse höchstes Lob ein. Der Titelsong wurde u. a. mit dem “Living Blues Award“ für den besten Song 1992 ausgezeichnet. Es folgten Europa-Tourneen 1994, 1995 und 1996 mit dem Höhepunkt Burnley Blues Festival in England. Das zweite Album hatte den Titel “The highway is my home“ (Black Magic Rec., 95). Mit seiner niederländischen Backing-Band spielte er auf allen wichtigen europäischen Festivals, u. a. auf dem Bluesfestival in Luzern, im belgischen Peer und Ecaussinnes und in Lisieux/Frankreich. Drei Jahre sind seit der letzten Tour vergangen, nun ist er zurück in Europa und man darf gespannt auf sein neues Programm sein.

LONG JOHN  BALDRY (GB/CAN)
Acoustic Blues
Baldry ist aufgewachsen in der britischen Folk-Blues-Szene der 50er Jahre. 1960 trafen Alexis Korner und Baldry zusammen und gründeten die erste britische Bluesband “Blues Inc.“, u.a. mit den jungen Musikern Charlie Watts, Mick Jagger, Jack Bruce und Paul Jones; aus diesen Musikern formten sich später die Rolling Stones, Manfred Mann, John Mayalls Bluesbreakers und Cream. 1962 formte Baldry die “Hoochie Coochie Men“ mit dem jungen Rod Stewart und Brian Auger. 1967 folgte “Bluesology“ mit der Sängerin Marsha Hunt  und mit einem Pianisten namens Reginald Dwight, der zu Beginn seiner Solokarriere seinen Namen in Elton John änderte, wobei das “John“ eine Referenz an Long John Baldry ist. Es folgten zahlreiche Alben, darunter zwei mit Gold prämierte in seiner Wahlheimat Kanada und immer wieder Touren durch die ganze Welt.
Long John Baldry ­ der Godfather der britischen Blues- und Rockszene ­ setzt mit seinem letzten Album “Right to sing the Blues“ neue Akzente und wird sich mit diesem Meisterwerk einen festen Platz in der Riege mit seinen neuen und alten Musikerkollegen sichern.

Ort der Veranstaltung: Alter Bahnhof, Essen-Kettwig, Ruhrtalstr. 345, am S-Bahnhof Kettwig
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: Vvk 16 Euro, Ak 20 Euro
Festivaltickets ab sofort erhältlich:
Ticket-Hotline Tel. 02104/929292 oder im Internet unter www.ticketonline.de
oder in allen Ticket-Online Vorverkaufsstellen sowie direkt im Alten Bahnhof in Essen-Kettwig, Tel. 02054/12559-0
Infos bei Jörg Hampe, Tel. 0201/1752940 oder unter www.bluesnacht-essen.de

Blueser Union mit Session-Übersicht

Liebe Freunde der Blues'r Union,
aus aktuellem Anlass:
Unsere Webseite www.bluesrunion.de ist derzeit nicht erreichbar; es
ist absehbar, dass dieser Umstand nicht sofort behoben werden kann.

Ich habe daher vorübergehend alle Webseiten der Bluesr Union auf
meiner Bandseite www.mojohand.de verfügbar gemacht.

Die Adresse lautet hier:
http://www.mojohand.de/bluesrunion/
Bitte verbreitet diese Info weiter. Es kann durchaus Wochen dauern,
bis die alte Adresse wieder eingesetzt werden kann.

Kondolenzbuch für Volker

Volkers plötzlicher Tod macht uns wohl alle ziemlich betroffen. Wir haben ein Kondolenzbuch für Ihn unter www.harpandpiano.de abgelegt.
Mit der Bitte um weitere Verbreitung
Achim

Er lebte für den Blues!

Am 20. Februar 2003 ist unser Kollege Volker "Fritz Harpmann" Hartmann an Herzversagen gestorben. Volker hatte schon länger Probleme mit dem Herzen, verstarb aber völlig überraschend in den frühen Morgenstunden.

Volker war einer der regsten und aktivsten Förderer der Bluesmusik in unserer Region Ruhrgebiet und weit darüber hinaus. Er bereiste im Laufe der letzten Jahre fast alle Sessions in Deutschland und trug die Informationen darüber im Internet zusammen. Seine Seite www.bluesrunion.de setzte Maßstäbe als umfassendste und aktuelleste Übersicht über die Sessions in Deutschland. Er selbst leitete und organisierte Sessions und Konzerte in Mülheim, erst im Union, zuletzt im Jazzclub "Hopfen-Sack".

Es macht uns betroffen, dass dieser liebe und selbstlos für den Blues arbeitende Mensch nun nicht mehr bei uns ist. Wir werden ihn vermissen und wissen, dass die durch seinen Tod gerissene Lücke nicht komplett zu schließen sein wird.
Ralf Weber

Golden Web Award 2002/2003
Hurrah! Wir haben einen internationalen Preis bekommen! Den Golden Web Award 2002/2003, der von einer internationalen Jury verliehen wird! Danköööö!

BLOOZE.de offline!

Seit einiger Zeit ist die Domain www.Blooze.de offline gegangen. Nachdem seit Wochen das German Blues Board nicht mehr funktionierte, hat sich Mark entschlossen, erstmal die ganze Seite vom Netz zu nehmen. Sobald sein neuer Job ihm wieder mehr Zeit läßt, will er sich wieder vermehrt um die Seite kümmern.

Dave Myers gestorben
Selten genug geht der "Bass Player", das "Köchelverzeichnis für Tieftöner aus den USA" auf Bassisten des Blues ein. In der Januar - Ausgabe jedoch stand die traurige Nachricht, dass der Blues - Veteran und Fenderbass - Liebhaber  Dave Myers am 3. September 2001 an den Folgen von Diabetes verstorben ist. Myers wurde 1926 im ländlichen Mississippi geboren, zog aber bald ins kochende Chicago, um mit seinem Bruder in einer Band seine Basslinien auf einer Gitarre zu spielen. Er wurde einer der ersten elektrischen Bluesbass - Spieler, nachdem er 1958 in einem Laden den damals neu gestalteten Fender Precision (nach 1957 mit Split coil Pick - Up und neuem Body-Shaping) entdeckte und lieben lernte - "I started to kill all the acoustic playing around the city!" sagte Myers mal in einem Interview. Myers war, was seine Spielweise und seinen fetten Ton am Bass anging, in diesen Tagen ein echter Pionier. "I'm the one that made the Fender Bass successful!" betonte er immer wieder. Seine Bassarbeit und seinen revolutionären Geist erlebt man heute noch auf Platten von Earl Hooker, Arthur Crudup und Little Walter, mit denen er ins Plattenstudio ging und viele Aufnahmen machte.

ROCK BOTTOM tot
Der Harpspieler, Gitarrist und Sänger aus Florida ist leider vor kurzem an Herzversagen gestorben.

Neue Session in Augsburg
In Augsburg formiert sich die "Bluesszene" neu und trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat im CountryCorner, Donauwörtherstr. Ansprechpartner: Claudius Stiegeler: Tel: 0821-742935. Gäste von Auswärts schauen auch vorbei und sind jedesmal herzlich willkommen!

Kneipensterben in Bremen!
Vom Meisenfrei erhielt ich folgende Nachricht:
"Das schlägt ja wohl dem Fass die Krone mitten ins Gesicht! Erst macht das "Moments" dicht und jetzt auch noch das "Studio auf den Höfen". Was wird das hier? 'Ne Musical-Stadt? Ein wirklich starker Schlag ins Herz der Bremer Musik-, Musiker- und Clubszene. Vom Publikum ganz zu schweigen. Ein sehr trauriges Kapitel. Wir wollen hoffen, dass wir uns nicht eines Tages in Gemeindesälen und Jugendfreizeitheimen wiedersehen müssen. Kultur ist
schliesslich auch die Kultur anders Trinkender. Mehr hierzu:
http://www.momusic.de/news/whosunclemo_studio/offener_brief.htm"

Neue Wokshops in Köln
Bandtraining von und mit Heinz-Bernd Hövelmann
Diese Workshop-Reihe ist konzipiert für Musiker/innen mit Interesse am Zusammenspiel, die es aber noch nicht geschafft haben sich in einer Band zu organisieren. Gewisse  Grundkenntnisse auf dem Instrument sollten dafür vorhanden sein. An jedem der Übungsabende wird ein Arrangement aus dem Rhythm & Blues in allen Einzel-Parts vorgestellt, erarbeitet und danach in voller Bandbesetzung eingeübt. Die Rumpf-Besetzung besteht dabei üblicherweise aus Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug. Selbstverständlich sind Bläser aller Art und Keyboardspieler/innen ebenfalls gerne gesehen. Drei Ziele stehen dabei im Vordergrund:
1. Das Zusammenspiel mit anderen Instrumentalisten / Sänger/innen soll geübt werden.
2. Die R&B Repertoirekenntnisse sollen erweitert werden (nicht zuletzt für unsere Sessions!)
3. Grundlagen des Arrangierens für eine Bandbesetzung sollen vermittelt werden.
Eine Backline (Schlagzeug, Bass- und Gitarrenverstärker) wird vom Bürgerhaus Kalk zur Verfügung gestellt. Die eigenen Instrumente (Gitarren, Blasinstrumente) dagegen müssen mitgebracht werden. Es ist auch sinnvoll, einen eigenen Verstärker mitzubringen, da jeder so mit seinem persönlichen Sound spielen kann und die Kapazität der vorhandenen Geräte erfahrungsgemäß meistens nicht ausreicht.

Bluesgitarre in allen Variationen  von und mit Heinz-Bernd Hövelmann
Diese Reihe hat alles zum Inhalt, was mit elektrischen Bluesgitarren zu tun hat.  Hier ist der Ort, wo Sound-, Materialfragen und mechanische Einstellungen der Instrumente erörtert werden. Fragen zu Verstärkern, Effektgeräten, Reparaturen oder Austauschteilen sollen hier ihre Antwort finden. Ein Schwerpunkt werden praktische Spieltipps sein u.a. zu Riffs, Begleitakkorden oder dem allseits beliebten Chuck Berry-Gitarrensolo aus Johnny B. Goode. Der Gitarrensound von Carlos Santana hat hier genauso Platz wie Fragen zum Wah-Wah-spiel eines Jimi Hendrix. An jedem Übungsabend wird ein anderes musikalisches Phänomen beleuchtet. Orientiert wird sich hierbei an den Wünschen der Teilnehmer/innen. Bitte eigene Instrumente mitbringen!

Termin: 1 x Montags im Monat
Ort: Bürgerhaus Kalk, Musikkeller

Blues in Schwarz und Weiß
"Im letzten Schuljahr wurde für die Klassen 9a / 9b unter der Leitung der Dortmunder Schriftstellerin Regine Gisland ein zweitägiger Literaturworkshop unter dem Thema " Blues in Schwarz und Weiß "durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler schrieben Texte über Einsamkeit, Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Drei Monate später stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Texte in einer Theaterperformance im Kulturzentrum der Hauptschule Mengede unter der Leitung der Lehrerin Michaela Poelke vor. Da es den Schülerinnen und Schüler sehr viel Spaß gemacht hatte, erklärten sich einige bereit ihre Texte mit Musik zu präsentieren. Am 6. Mai diesen Jahres wurde für die Schülerinnen und Schüler ein zweitägiges Musikworkshop " Blues and More " mit der Band Groove & Pete veranstaltet. Dort hatten sie sich mit den verschiedenen Arten des Blues beschäftigt. Worksongs und Gospel lernten die Schülerinnen und Schüler während des Workshops ebenso kennen, wie Rhythm and Blues. Ralf Weber und Peter Brandt, die Musiker von Groove & Pete hatten die Musik zu den Texten komponiert. Am 7. Mai hatten die Schülerinnen und Schüler mit der Band Groove & Pete ihre Texte in musikalischer Form dargestellt. Die Band Groove & Pete hatten in einem eigenen Set die Geschichte des Blues musikalisch erzählt. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen das es bald wiederholt wird."
Jennifer Schnitzmeyer Klasse 10B
Hauptschule Mengede, Dortmund

CD-Sammlung geklaut!
Eine Nachricht aus dem Blues & Beyond in Frankfurt: "Hallo, aus dem Blues & Beyond gibt´s leider mal wieder schlechte Nachrichten und damit verbunden eine kleine Bitte um Hilfe. Vorletzte Woche wurde bei uns eingebrochen und ziemlich viel geklaut. Unter den geklauten Sachen befanden sich auch mehrere Kisten mit CDs. Die sind wahrscheinlich schon auf dem Markt. Unter den CDs waren auch gut 250 Blues und Soul CDs.
Solche Blues Sammlungen kommen ja eher selten vor und ein paar der CDs waren auch nicht gerade gängiges Material (z.B. Willie Dixon, Hubert Sumlin u.a. aufgenommen in der DDR, Marty Hall´s CDs oder sämtliche CDs von Debbie Davis). Sollte insbesondere jemand eine für das Blues & Beyond signierte CD von Keith Dunn sehen, kann er sicher sein, daß sie nicht freiwillig den Besitzer gewechselt hat. Wenn jemand was hört oder sieht, würden wir uns über einen Hinweis freuen. Danke."

Eine Blues-Aera geht zu Ende!
Es ist wirklich tragisch, was in Deutschland mit erfolgreichen Blues-Konzepten getrieben wird: Nach und nach steigen Veranstalter aus, Kneipen machen nur noch Party Musik und die Szene diskutiert immer noch, ob Blues sexy sei, bzw., wie er dazu zu machen sei ... Einen glatten Schnitt durch die Gurgel der Szene, gerade im bereich der nachwuchsförderung ist das Ende der erfolgreichen Veranstaltung TALKIN' BLUES. Wer einmal dort gespielt hat oder im Publikum saß, weiß, wie liebevoll und interessant Richard die Bands betreut und interviewt hat, egal ob Topact oder Newcomer. Nun, die Ignoranz des Publikums an Entwicklungen in der deutschen Szene hat auch hier wieder Früchte getragen. Schade! Richard schreibt:
"Liebe Talkin´ Blues Freunde, mit Tränen in den Augen verließ am vergangenen Dienstag so manch langjähriger und treuer Stammgast die Abschiedsveranstaltung der legendären und beliebten Veranstaltungsreihe TALKIN` BLUES aus dem Kölner Küppers Klub, die erst im Oktober noch ihr 8-jähriges Jubiläum feiern konnte. Auch bei den anderen, zahlreich erschienen Fans und Besuchern gab es betretene Gesichter, aber auch lautstarke Proteste, als wir die Einstellung der Veranstaltungsreihe bekannt geben mußten. Es fällt uns nicht leicht, nach 8 langen Jahren von einem Publikum Abschied zu nehmen, welches für viele, auch für uns, im Laufe der Zeit zu einer Großfamilie geworden war, auf deren Zusammenkunft man sich Woche für Woche immer wieder neu freute, ein liebenswertes Publikum, das uns ans Herz gewachsen war, und dem wir uns gegenüber auch verantwortlich fühlten. Wie so häufig bei solchen Ereignissen treffen mehrere Faktoren zusammen, die zu diesem schmerzlichen Entschluß führten.
Da ist zum Ersten die Küppers Brauerei, die uns ihr Sponsoring für die Show-Reihe weitgehendst aufgekündigt hat. Auch der Pächter des Brauhauses und des Klubs sieht sicht nicht mehr in der Lage, im Hinblick auf seine Umsatzeinbußen durch die rückläufigen Besucherzahlen (!!!), uns eine Unterstützung zukommen zu lassen. Aber ohne diese beiden Partner läßt sich die Show für uns finanziell nicht aufrechterhalten. Kurzfristig neue Geldgeber zu gewinnen, gestaltet sich als schwierig, da die Budgets der in Frage kommenden Firmen und Unternehmen schon im Frühherbst/Mitte Herbst für das kommende Jahr verabschiedet worden sind. Noch stehen wir in Verhandlung mit der Brauerei, ob sie wenigstens noch einmal die noch ausstehende TALKIN` BLUES AWARD VERLEIHUNG an die Gewinner des abgelaufenen Jahres sponsort. Sollte dies der Fall sein, werden wir im Mai 2001 diese  Veranstaltung durchführen. Die Gewinner sind ermittelt und werden in den nächsten Tagen auf unserer Homepage veröffentlicht werden!
Zum Zweiten läßt sich seit ca. einem Jahr ein verändertes Publikumsverhalten beobachten. Die ursprüngliche Idee von TALKIN` BLUES, auf der auch das Konzept beruht, scheint im Bewußtsein vieler Besucher ( hier nehme ich das treue Stammpublikum ausdrücklich aus!!!) in den Hintergrund getreten zu sein oder wird, bestimmt nicht böswillig, aber leider uns zum Verhängnis, einfach nicht mehr wahrgenommen. Besuchte das Publikum in den vergangenen Jahren die Veranstaltung noch zahlreich genug um ihrer selbst Willen, weil man hier mit Gleichgesinnten und anderen Musikliebhabern in angenehmer und lockerer Atmosphäre einmal wöchentlich den Blues feiern wollte, egal ob bekannte oder unbekannte, nationale oder internationale Musiker zu Gast geladen waren - alle wurden sie willkommen geheißen - sucht der Fan sich jetzt bewußt fast nur noch die Top-Acts, bzw. die Highlights aus und vernachlässigt die unbekannten, deshalb aber nicht unbedingt schlechteren musikalischen Gäste.
Das heißt im Klartext: Der Mut musikalische Neuentdeckungen zu machen - von denen TALKIN` BLUES in den vergangenen Jahren massenweise präsentieren konnte, immer wieder zur Freude und Überraschung der Fans, - ist nun einem etwas zu hohen Anspruch und vielleicht auch Forderungen an die Show gewichen, die diese mit den ihr zu Verfügung stehenden Mitteln einfach nicht leisten kann. TALKIN` BLUES kann nicht jeden Dienstag nur Top-Acts auf die Bühne holen, auch widerspricht das unserer ursprünglichen Idee, einen Einblick zu verschaffen in die aktuelle Blues-Szene - auch die deutsche - und damit ebenso interessante Geheimtipps wie auch Newcomer zu präsentieren. Ein Teil des Publikums nimmt die Show jetzt anders wahr und stellt Anforderungen an sie, wie an jede "normale" Konzertveranstaltung auch, nur das man dort 20, 25, oder 30 DM und mehr Eintritt zahlt. Haben wir das Publikum mit zu vielen Top-Acts verwöhnt? Hat die meist überdurchschnittlich große Qualität und die hohe Professionalität der Show, die aber erforderlich war, um die dringend benötigte Medien- und Presse-Resonanz zu erreichen, den Blick verstellt? Wer nur Top-Acts hören und sehen will, sollte die regulären Konzerte dieser Künstler besuchen und auch das dort geforderte Eintrittsgeld zahlen, denn davon müssen die Musiker schließlich leben.
Ein "Ausnützen" des TALKIN` BLUES KONZEPTES aber in der oben beschriebenen Weise können und wollen wir denjenigen Musiker, die nicht in der Gunst des Publikums liegen, nicht mehr zumuten. Das klingt hart, aber darauf läuft es hinaus, auch wenn dies kein bewußtes Verhalten ist und wir vielleicht selbst, mit der Einführung der Vorankündigungen, die aber von den Musikern und vielen Gästen selbst gewünscht worden war, dazu Vorschub geleistet haben sollten.
Das Besondere, das Originelle an TALKIN` BLUES, nämlich für wenig Geld ein großes Maß an Qualität geboten zu bekommen, darunter auch jede Menge international bekannte Künstler, scheint nach so langer Zeit der Gewöhnung zum Opfer gefallen zu sein. Und TALKIN` BLUES hatte für laues Geld ja noch viel mehr zu bieten, als jede andere "normale" Konzertveranstaltung:
Da war ein ganzes Showkonzept mit House Band, Gästen, Talkrunde, Sessions und Video-Vorführungen. Wo sonst kam man so hautnah mit den Künstlern zusammen, die oft genug noch nach der Show für fast jedermann gesprächsbereit waren. Da gab es den Informations-Service, auch hatte sich eine Kontakt- und Tauschbörse entwickelt, der erste deutsche Blues Award wurde ins Leben gerufen, wobei das Publikum aktiv als Jury mit einbezogen wurde, die jährlichen Preisverleihungen wurden zu unvergeßlichen Events mit Festival-Charakter, durch die vielen Mitschnitte des Deutschlandfunks war man in der Lage später noch einmal einem Live-Konzert einer TALKIN` BLUES SHOW in Ruhe und mit Genuß am Radio beizuwohnen und nicht zuletzt fand all dies in einem aufwendig und liebevoll gestalteten Rahmen statt! Die wöchentlichen TALKIN` BLUES SHOWS waren immer, bis zuletzt, abhängig vom Besuch eines jeden einzelnen Fans, jede Stimme zählte, davon hing das Sponsoring der Brauerei ab und auch die Unterstützung durch den Pächter, aber auch der "Good Will" der geladenen Musiker ohne Gage aufzutreten und unser Wille die Show weiter voarzubringen.  Es ist schade, und für uns manchmal unverständlich, daß eine Millionenstadt wie Köln für eine solche außerordentliche Veranstaltung nicht die benötigte minimale Besucherzahl von 100 Personen garantieren kann, die der Show das Überleben sichern hätte können. Und von diesen 100 Personen kommt meist ein Drittel sogar noch aus Düsseldorf, Bonn und dem weiteren Umland angereist.
Jedes anfänglich neue und originelle Konzept unterliegt der Abnutzung durch die Zeit und so sehen wir diese nun gekommen, uns in Würde zu verabschieden, aber auch mit Stolz zurüchzublicken auf unvergeßliche 281 Showabende, auf ca 1.700 zum großen Teil herausragende Bluesmusiker und auf eine Arbeit, die, wie wir wissen, vielen Menschen eine große Freude bereitet und einen bedeutenden Platz in der unendlichen Geschichte des Blues gefunden hat.
Kommen wir zum letzten und dritten Faktor: Ich muß gestehen, daß die 8 Jahre nicht spurlos an mir vorübergegangen sind. Nicht ahnend, daß TALKIN` BLUES sich einmal zu einem Fulltime-Job auswachsen würde, fühle ich mich, und meiner Frau geht es ähnlich, nach all den Jahren nun etwas ausgepowert, obwohl die Arbeit neben dem vielen Streß immer noch Freude bereitet. Aber es ist Zeit für uns, eine Pause einzulegen und neue Kraft zu schöpfen. Ich selbst werde für mich endlich Zeit und Muße einfordern und mich meinen anderen vielfältigen künstlerischen Projekten widmen, die ich in den TALKIN` BLUES Jahren zu sehr hinten an gestellt hatte. So wird im Frühjahr 2001 ein Buch mit von mir gezeichneten Karikaturen mit dem Titel  "Zebrastreif-Züge" bei einem renommierten Kölner Verlag erscheinen. Ein zweites Buch habe ich in Vorbereitung, ein Fotoband mit Abbildungen von TALKIN` BLUES-Künstlern mit dem Titel "I Laugh The Blues" - the funny side of Blues - wird herzhaft lachende Bluesmusiker zeigen, den gegenüber lustige Anekdoten, Witze und Zitate gestellt werden. Ein Buch, daß endlich einmal auch die humorvolle Seite des Blues - ja, auch die gibt es - widerspiegeln soll. Das Vorwort wird einer der Großen des Bluesgeschäfts schreiben und eventuell wird auch eine CD mit Mitschnitten aus den TALKIN` BLUES SHOWS beigefügt werden.
Apropos CD, auch hier will ich mich wieder an die Arbeit begeben und im kommenden Jahr einen neuen Richard Bargel Silberling schmieden. Der Titel steht jetzt schon fest: "House Of Pain" wird ein sehr persönliches und gefühlvolles Album werden, mit sparsamer Instrumentierung, ausdruckstarken Texten und dichter Atmosphäre. Also wieder mal nichts zum schnell drüber hören!
Tja, und dann wollen wir uns natürlich auch damit beschäftigen, wie es mit TALKIN` BLUES weitergehen soll. Denn weitergehen soll es, nach einer angemessenen Pause natürlich, die sicher 1 Jahr dauern wird. Wir werden uns ein neues Konzept überlegen, wobei der Blues-Talk weiterhin wichtiger Bestandteil bleiben wird. Von den wöchentlichen Shows werden wir aber Abschied nehmen, soviel ist jetzt schon klar und nach der Devise "Weniger ist Mehr", nur noch einmal im Monat eine Blues Talk Show veranstalten, zu der wir dann einen oder auch zwei gute Top-Acts einladen werden.
Sicher werden die Eintrittspreise erhöht, sicher werden trotzdem Sponsoren gefunden werden müssen, denn nur mit Eintrittspreisen allein läßt sich heutzutage kaum noch eine kulturelle Veranstaltung finanzieren, und sicher werden wir nach einer neuen Location Ausschau halten müssen. Das alles kostet Zeit und längerfistige Vorbereitungen, und so bitten wir alle Fans, die an TALKIN`BLUES-Entzugs-erscheinungen leiden um Nachsicht und Geduld!
Unsere TALKIN` BLUES HOMEPAGE bleibt bestehen. Sie wird weiterhin ständig akualisiert werden und über den neuesten Stand der Dinge informieren, Nachrichten verbreiten, Termine ankündigen und zu Konzerten einladen. Ein gelegentlicher Blick darauf wird sich also lohnen. Wir danken allen Freunden von TALKIN` BLUES für ihre langjährigeUnterstützung und Treue!
Ein jedes Ende schafft Platz für einen neuen Anfang! Herzliche Grüße, Dagmar Neus und Richard Bargel." Noch einmal: Wirklich schade! Und nochmals: Respekt für die Kontinuität und Souveränität der letzten Jahre, Dagmar & Richard!

Musikerverband: Gema verhindert Chancen für neue Bands im World Wide Web
Neues Abrechnungsmodell zur Online-Musikverwertung schränkt Freiheit im Netz entscheidend ein
Musik im Internet entpuppt sich zunehmend als Sprungbrett für neue Bands. Jetzt hat die Urheberrechts-Gesellschaft Gema allerdings für die etwa 50 000 bis 70 000 deutschen Bands, die ihre eigenen Songs schreiben, ein Abrechnungsmodell zur Online-Musikverwertung entwickelt, das nach Ansicht des Deutschen Rock- & Pop Musikerverbandes die Freiheit im Netz entscheidend einschränkt. So müssen Rock- und Popmusiker für selbstkomponierte und -getextete Songs monatlich rund 20 Mark pro Song an die Gema zahlen, wenn sie diese kostenlos für Werbezwecke im Internet vorstellen. Bietet eine Band ihre Songs per Download zum Verkauf an, müssen an die Gema zwölf Prozent des Verkaufspreises abgeführt werden. «Für die Mehrheit der unbekannten Musikgruppen und Interpreten ist diese Vorauszahlung nicht finanzierbar», befürchtet Ole Seelenmeyer, Sprecher des Deutschen Rock- & Pop Musikerverbandes. Tausenden von Bands bliebe vor diesem Hintergrund nur die Alternative, entweder die Mitgliedschaft in der Gema aufzukündigen oder aber ihre Songs aus dem Internet herauszunehmen. Die Gema argumentiere, dass die songschreibenden Musikgruppen einen Großteil der Abgaben im Rahmen ihrer jährlichen Ausschüttungen zurückerhalten. «Da aber haben verschiedenste Musiker ihre Zweifel, da die Verwertungsgesellschaften in den vergangenen Jahren zahlreichen Musikurhebern nicht das Aufkommen zurückerstatteten, das ihnen zustand», erklärte Seelenmeyer. dpa

Drummers Net
Für Schlagzeuger sind folgende Seiten höchstinteressant! www.drummers-net.de/

Metropol Voodoo
Der Song "Metropol Voodoo" vom GROOVE & SNOOP QUARTETT (Ex-Blues & Boogie Factory) ist MP3 of the Week 1/9/2000 bei Blooze.de!

Big George Johnson
hat nun endlich eine eigene homepage!

Groove & Eric Quartett
Da unser Harpspieler "Bigfoot Snoop" für vier Wochen im Urlaub weilt, werden die nächsten ca. 20 Konzerte mit dem Saxophonisten "Eric" gespielt. Eric ist Saxophon-Lehrer an div. Musikschulen und -hochschulen und Musiker bei der "Blues Brother Revival Band" und anderen Formationen.

Groove's Blues - TERMINKALENDER

Euer Groove


 

Rundbriefe Nr. 1- 10 von 4/95 - 3/96

Rundbriefe Nr. 21 - 30 von 3/97 - 2/98

Rundbriefe Nr. 41 - 50 von 2/99 - 1/00

Rundbriefe Nr. 61- 79 von 3/01 - 01/03

Rundbriefe Nr. 90- 99 von 01/04 - 12/04

Rundbriefe Nr. 11 - 20 von 4/96 - 2/97

Rundbriefe Nr. 31 - 40 von 3/98 - 1/99

Rundbriefe Nr. 51- 60 von 2/00 - 2/01

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Rundbriefe Nr. 100 - 102 von 01/05 - 04/05


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Kontakt: Ralf Weber, Pressestelle AkaFö, Studentenhaus 1/106, Unistr. 150, 44801 Bochum, Tel. 0234 - 32 11 030, e-mail