7. Station: Chinesischer Garten

 

Ein kleines Stück fremde Welt auf dem Campus der RUB: Der Chinesische Garten wurde Ende der 80er Jahre nach dem Prinzip südchinesischer Hausgärten erbaut. Er war ein Geschenk der Partneruniversität Tongji in Shanghai und trägt den Namen „Qian Yuan“. Diese Bezeichnung verdankt er dem berühmten Schriftsteller Tao Qian und dessen „Bericht vom Pfirsichblütenquell“, der von einer Idealgesellschaft im Einklang mit der Natur erzählt.

Die für den Bau verwendeten Materialien wurden in China hergestellt, auf dem Seeweg nach Deutschland transportiert und hier unter Anleitung chinesischer Fachleute zusammengebaut. Allein für die Felslandschaften mussten 600 Tonnen Stein bewegt werden. Nach einer umfangreichen Sanierung wurde der Garten 2001 wieder geöffnet.

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