"Positive Psychologie - Wenn Arbeit glücklich macht". (RUB. Wissenschaft Online, 2018)

Die Deadline sitzt im Nacken, der Chef gleich mit, und die Tage scheinen zäh und endlos. Arbeit kann frustrierend sein. Zum Tag der Arbeit gibt Psychologin Corinna Peifer Tipps für mehr Zufriedenheit im Beruf.

Durch die Digitalisierung sind wir einem medialen Dauerbeschuss ausgesetzt. Schnellere Technik, ständige Erreichbarkeit und der Drang, sofort zu reagieren: Das führt zu Stress.„Die Digitalisierung und die Beschleunigung, die sie mit sich bringt, können wir nicht aufhalten“,sagt Prof. Dr. Corinna Peifer aus der Arbeitsgruppe Angewandte Psychologie in Arbeit, Gesundheit und Entwicklung an der Fakultät für Psychologie der RUB.

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"Flow-Studie zeigt: Wenn die Zeit verfliegt, dann erleben wir mehr Flow und werden produktiver."(WiWi Online, 2018)

„Ich bin im Flow“ – eine Aussage, die ausdrückt, dass man sich bei einer Tätigkeit in einem Idealzustand befindet.

In einer umfassenden Studie haben die (Wirtschafts-)psychologen Prof. Dr. Katja Mierke und Prof. Dr. Fabian Christandl der Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer von der Ruhr-Universität Bochum untersucht, welchen Einfluss der Faktor Zeitwahrnehmung beim Flow-Erleben hat. Dazu wurden vier Experimente mit insgesamt 254 Probanden durchgeführt.

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"Ein gewisser Grad von Stress fördert Flow und macht zufrieden."(Barmer Online, 2017)

Ein gewisser Grad von Stress fördert Flow und macht zufrieden.

Kennen Sie das? Sie versinken bei einer Sache völlig im Tun und tauchen irgendwann glücklich wieder auf, weil Sie etwas geschafft haben?
Dann haben Sie höchstwahrscheinlich einen „Flow“ erlebt. Prof. Dr. Corinna Peifer forscht zu diesem Thema an der Ruhr-Universität Bochum und erklärt, was Flow mit unserem Wohlbefinden und unserer Gesundheit zu tun hat.

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"Der Flow: Das Glück im Tun" (BR Online, 08.11.17)

Was macht uns glücklich? Überhaupt - was heißt das "Glück"?

Der "Glücksache 2017" liegt vor - und das wollen wir genauer wissen, wie man das Glück erreichen kann.

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"Komm in den Flow" (Spektrum Online, 07.03.17)

Jeder kennt das gute Gefühl, wenn ihn das eigene Tun komplett einnimmt. Laut Psychologen können wir sogar einiges dazu beitragen, dass sich solche produktiven Momente öfter einstellen.

Meine Gedanken sind klar und fokussiert. Ich bin ganz im Hier und Jetzt, versunken in dem, was ich ­gerade tue. Ich fühle mich gut. Die Welt da draußen ist weit weg. Ich nehme mich und meine Sorgen kaum wahr.

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"Neue Technik gegen den Druck im Alltag" (Focus Online, 02.10.16)

In den Niederlanden setzen Polizisten eine besondere Atem- und Fokussierungstechnik ein, um besser mit Stress und Emotionen umgehen zu
können. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Betriebe, die darauf
schwören. Kurse dazu bietet der Saarbrücker Reiner Krutti an


Jeder kennt eine solche Situation: Wenn das Herz plötzlich anfängt zu rasen, der Blutdruck steigt, der Mund trocken und die Hände feucht werden.

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"Die neuen Glücksbringer" (Welt Online, 26.10.16)

Was ist Glück und wie wird man glücklich? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftler seit Ewigkeiten. Mit Happiness-Kursen, Glückstrainings
und Positiver Psychologie suchen Menschen nach Antworten.


Es sollte die Abschlussarbeit ihres Studiums werden, Uni Bochum, Fach Psychologie. Nathalie Marcinkowski hatte dafür einen Happiness-Kurs entwickelt, eine Anleitung zum Glücklichsein. Dessen Wirksamkeit wollte sie nun mit Studenten überprüfen. Sechs Mal trafen sie sich. Eine der Übungen, zu denen Nathalie ihre Versuchskaninchen verdonnerte, hieß: Führe ein Glückstagebuch!

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Studie: Viele Studierende sind gestresster als Berufstätige (WAZ Online, 21.10.16)

Eine neue Studie der AOK besagt, dass die Arbeitsbelastung vieler
Studenten zu hoch sei. Die Beratungsstellen der RUB bestätigen die Ergebnisse.


„Das Studium ist die beste Zeit in deinem Leben!“ Diese Floskel hört man vor und während des Studiums von vielen Seiten. Eltern und Bekannte versichern es einem immer wieder. Doch dass der Mythos „Studenten-Highlife“ bröckelt und heute vielleicht nicht von allen Studierenden als zeitgemäß empfunden wird, zeigt eine aktuelle AOK-Studie, die für Schlagzeilen gesorgt hat.



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Stress ist eine Frage der Einstellung (Wirtschaftswoche Online, 30.03.16)

Hektik und Termindruck sind schädlich? Von wegen. Ja, Stress kann krank machen, aber eine Reihe neuer Studien zeigt: Mit der richtigen Attitüde macht Stress auch produktiv.

Wer viel zu tun hat, neigt gerne mal zum Jammern – und mit jedem zusätzlichen Punkt auf der To-do-Liste wird das Klagelied ein paar Dezibel lauter. Keith Wilcox hat dafür wenig Verständnis.

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