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Geständnisse im Backstage-Bereich: Herbert Grönemeyer outet sich als Alumnus der RUB

Rektor Weiler trifft den Sänger im Bochumer Rewirpowerstadion

Am 6. Juni 2009 kehrte Herbert Grönemeyer wieder in sein „Bochumer Wohnzimmer“,  das Rewirpowerstadion an der Castroper Straße, zurück: Anlass war ein Benefizkonzert zu Gunsten des neuen Bochumer Konzerthauses. - Die Proben für das Konzert hatten übrigens im Audimax der RUB stattgefunden.

Rektor Elmar Weiler nutzte die Gelegenheit, um Grönemeyer kurz vor dem Konzert im Backstagebereich zu treffen.  Damit dieser der an diesem Tag widrigen Witterung besser trotzen möge, wickelte Weiler Grönemeyer fürsorglich in einen RUB-VfL Bochum-Fanschal und überreichte ihm den RUB-Bildband „Beton Schönheit“. Dieser wurde gleich gemeinsam durchgeblättert und der Bochumer Barde erzählte von seiner Zeit an der Ruhr-Universität:

Grönemeyer ist nämlich der wohl berühmteste ehemalige Student der Ruhr-Universität: Ab 1975 war er für Musik- und Rechtswissenschaften eingeschrieben.  Zwei Jahre lang hörte er juristische Vorlesungen; musikwissenschaftliche Veranstaltungen besuchte er erstaunlicher Weise jedoch nicht – dafür war er schon zu stark als Musiker am Schauspielhaus Bochum engagiert. Darüber geriet sein Studium allmählich in den Hintergrund – die Folgen sind wohl jedem bekannt ...