Alumni Testimonials
Dr. Regina Görner, Mitglied des Vorstandes der IG Metall
Die Ruhr-Universität war eine recht hierarchiefreie Uni, wo man sehr viel Unterstützung gefunden hat. Man konnte immer jeden fragen.
Dr. Michael Weinhold, Chief Technology Officer (CTO), Leiter der Stabsabteilung Technik und Innovation Siemens AG, Energy Sector
Je mehr man mit Bochum zu tun hat und mit der Ruhr-Universität, desto mehr mag man beides.
Und dann tut’s weh, wenn man weg muss.
Dr. Klaus Engel, Chemie, Vorsitzender des Vorstandes der Evonik Industries AG
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich sofort wieder anfangen, hier zu studieren - es passieren so viele spannende Dinge an der RUB!
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Prof. Dr. Norbert Lammert, Sozialwissenschaft, Präsident des Deutschen Bundestages
Ich habe noch den berühmten Plastikausweis der ersten Generation von RUB-Studenten […], die ersten computerlesbaren Ausweise. Diese Lochkarten-Ausweise hatten aber ein Format, für das man fast eine eigene Aktentasche brauchte.
Dr. Hans-Paul Bürkner, Wirtschaftswissenschaft und Sinologie, CEO und President The Boston Consulting Group
Ob die Gebäude nun alt sind und romantisch wirken, dabei aber nicht besonders funktional sind, oder aber ob sie sachlich und funktional aussehen und auch funktional sind, ist eigentlich von nebensächlicher Bedeutung. Letztendlich hängt
jeder Ort von den Menschen ab, die man dort kennen lernt.
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Dorothee Dzwonnek, Rechtswissenschaft, Generalsekretärin Deutsche Forschungsgemeinschaft und Mitglied des Hochschulrats der RUB
Eine neue, lebendige Universität im sich wandelnden Ruhrgebiet. Rechtsgeschichte bei Paul Mikat [.]. Vorlesungen im größten Hörsaal des HZO vor 15 Studierenden, die etwas vom europäischen Bildungskanon erfühlen wollten. Und trotzdem war immer Leben drin.
Michael Henke, Co-Trainer beim 1. FC Köln
Ich habe mich im Ruhrgebiet sauwohl gefühlt, gerade auch was Fußball angeht. Klar, Bayern München hat einen riesigen Stellenwert in Deutschland. Aber die Wiege des Fußballs liegt eigentlich im Ruhrgebiet.
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Dr. Reinhard Rauball, Rechtswissenschaft, Rechtsanwalt, Präsident des Ligaverbandes und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL), Präsident von Borussia Dortmund
Ich habe hier eine schöne Zeit gehabt. Es war geradezu paradiesisch: Die Hörsäle waren angenehm leer, bei den Klausuren saß man weit auseinander – was nicht nur Vorteile hatte ...
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Dr. Michael Frenzel, Rechtswissenschaft, Vorstandsvorsitzender TUI AG
Es wurde intensiv und wissenschaftlich gearbeitet. Diese junge Universität stand damals auch symbolisch für eine zukunftsweisende Ausrichtung. Sie war und ist eine arbeitsintensive Leistungsuniversität.
Diane Jägers, Stadträtin der Stadt Bochum
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ich an der RUB gut ausgebildet worden bin, selbständig zu denken und meine Position auch zu vertreten. Das hat sich im Richterberuf und auch in meinen anderen Funktionen bewährt.
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Christoph Böll, Germanistik und Geschichte, Filmemacher
Ich fand es klasse, dass dieser „akademische Kasten“ immer noch Schlupflöcher ließ, wie das SKF [Studienkreis Film, d. Red] oder das Musische Zentrum.
Dr. Ralf Schremper, Wirtschaftswissenschaft, bis 2008 Executive Vice President Bertelsmann AG
Bei Bertelsmann trage ich zwar meistens Anzüge, aber beim Joggen regelmäßig RUB T-Shirts.
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Dr. Uwe Ganzer, Rechtswissenschaft, Alleinvorstand Varta AG
Aber Beton ist eben, was man draus macht und das ist einer der ganz großen Vorteile der RUB: die Fachbereiche liegen sehr eng beieinander. Man muss im Prinzip nur den Weg vom GC- ins GB-Gebäude finden und schon nimmt man an einer Philosophievorlesung teil.
Dr. Gerd Brüne, Wirtschaftswissenschaft, Verlagsleiter Gruner + Jahr GEO Gruppe
Es war eine gute Zeit, und ich habe tolle Hochschullehrer gehabt, die mich wirklich weiter gebracht haben.
Mich hat die architektonische Modernität, die andere Menschen zuweilen „irritiert“ hat, überzeugt. Ich fand diese Sachlichkeit angenehm, da sie mit einer hohen Funktionalität einherging.
Prof. Dr.-Ing. Klaus Homann, Maschinenbau, Vorsitzender der Geschäftsführung RWE Transportnetz Gas GmbH
Ich fuhr als Student ein typisches 68er Auto, einen ehemaligen Polizei VW Käfer. Da der Anlasser nicht mehr funktionierte – typisches Problem der 6V (!) Anlage – reservierte mir der Parkwächter stets einen Parkplatz am Abhang. Das ging damals noch.







