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“If you can make it there …” – Alumni-Management made in New York

Leiterin der Stabsstelle zu Besuch in New York City

Weihnachtliche WallstreetIm Dezember 2006 hatte Dr. Britta Freis, Leiterin der Stabsstelle „Kontaktpflege, Fundraising & Alumni“, die Gelegenheit, von erfahrenen Alumni-Managern in New York City zu lernen: Das Akademische ConRuhr-Liaisonbüro in New York City und der Initiativkreis Ruhrgebiet hatten zum Wissenstransfer in Sachen Alumni in die amerikanische Weltstadt geladen.

ConRuhr organisiert den akademischen Austausch zwischen den USA und dem Ruhrgebiet für Studierende, Promovierende, Lehrende, Fakultäten und Universitäten.

In Kooperation mit ConRuhr sollen die Beziehungen zu Alumni und Freunden der Universitäten des Ruhrgebiets intensiviert, sowie die Zusammenarbeit zwischen dem Ruhrgebiet und den USA gestärkt werden. Bisher umfasst das ConRuhr-Netzwerk über 600 Mitglieder.

Alumnimanager bei ConRuhr
v.l.n.r.: Britta Freis (RUB), Ruth Girmes (Uni Duisburg-Essen), Rolf Kinne (ConRuhr)

Im Dezember 2006 fanden sich Dr. Freis und Vertreter der Universitäten Dortmund und Duisburg-Essen zu einem zweitägigen Arbeitstreffen in New York zusammen und tauschten sich mit Alumni- und Fundraising-Managern aus.

Unter anderem diente ein Workshop als Forum, um sich mit den amerikanischen Kollegen über erfolgreiche Strategien und erprobte Alumni-Programme auszutauschen und wertvolle Anregungen für die Arbeit im Ruhrgebiet mitzunehmen.

Prominenter Hauptredner war John Feudo, Associate Vice President for Alumni Relations am Boston College. Er motivierte die Alumni-Beauftragten der Ruhruniversitäten: „Es ist wichtig, eine lebenslange Beziehung zu den Absolventen aufzubauen. Hochschulmarketing bedeutet, sich schon um die Alumni zu kümmern, bevor sie überhaupt auf dem Campus studieren“. John Feudo bot außerdem für die Professionalisierung der Alumni Relations im Ruhrgebiet seine Unterstützung an.

New Yorker SkylineAnschließend hatten die Repräsentanten aus dem Ruhrgebiet die Möglichkeit, die aktuellen Herausforderungen und Ziele in den Bereichen Alumni-Arbeit, Fundraising und Career Service mit Vertretern des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, des Boston College, der Brown University, der Humboldt Stiftung und der University of Pennsylvania zu diskutieren.

Ein Gala Dinner mit rund 90 Gästen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie weiteren Vertretern von Alumni-Vereinigungen bei spektakulärem Blick auf die New Yorker Skyline rundete den New York-Besuch ab und bildete den festlichen Schlusspunkt.

Dr. Britta Freis, Alumni-Beauftragte der Ruhr-Universität Bochum, fasst zusammen: „Alumni-Netze können zum Imagegewinn und zur Profilbildung einer Hochschule, beziehungsweise einer Fakultät beitragen, dafür müssen wir aber die emotionale Bindung an unsere Hochschulen stärken.“ Entscheidend sei es, Studierenden, Alumni und Förderern geeignete Benefits, Plattformen und individuelle Möglichkeiten zu aktivem Engagement zu bieten.

Das Alumni-Büro der RUB bedankt sich bei ConRuhr und beim Initiativkreis Ruhrgebiet für die Möglichkeit, vom Wissen erfahrener Alumni-Manager zu profitieren.
Der Besuch in New York war sehr hilfreich, um eigene Ideen zu entwickeln und um den Austausch des RUB Alumni Netzwerkes mit den USA zu verstärken– mehr dazu demnächst auf unseren Internet-Seiten!

(Fotos: privat)

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