.
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Die Geschichte des Bürgerkrieges erfährt in den Vereinigten Staaten seit jeher große Aufmerksamkeit. So wird auch weit über den Radius der akademischen Wissenschaftswelt hinaus der 150. Jahrestag des Beginns des Amerikanischen Bürgerkrieges von 1861 mit zahlreichen Feierlichkeiten und Sonderveranstaltungen begangen.

Angelehnt an diesen Anlass widmet sich die Bochumer Tagung dem Spannungsverhältnis zwischen der Bedeutung der Deutsch-Amerikaner für den Amerikanischen Bürgerkrieg auf der einen Seite, und der Bedeutung des Bürgerkriegs für die Deutschamerikaner und Deutschland auf der anderen Seite. Als eine der stärksten Einwanderergruppen waren die deutschen Immigranten ganz besonders in die vielleicht wichtigste und ereignisreichste Phase US-amerikanischer Geschichte des 19. Jahrhundert involviert - militärisch, politisch, aber auch gesellschaftlich und kulturell.

Im Rahmen der Vorträge und Diskussionen werden neue Forschungsergebnisse vorgestellt und weiterführende Forschungsansätze herausgearbeitet. Zugleich soll die Konferenz ein studentisches Publikum und eine breitere Öffentlichkeit ansprechen, um die Relevanz des Bürgerkrieges für die politischen und gesellschaftlichen Prozesse in den USA im 19. Jahrhundert deutlich zu machen.

7.- 8. Juli 2011
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltungszentrum; Ebene 01, Tagungsraum 2

Wir bedanken uns für die Unterstützung durch

   

Lehrstuhl Geschichte Nordamerikas

Amerikanisches Generalkonsulat Düsseldorf

amerikanisches generalkonsulat